Brückl
"Going Görtschitz" - Ausstellung soll HCB-Skandal aufarbeiten

Multimediale Ausstellung über die Menschen und das Leben im Görtschitztal gibt es ab sofort im Gemeindeamt in Brückl zu sehen. 

BRÜCKL, GÖRTSCHITZTAL. Mit 5.000 Euro ist die Ausstellung mit dem Titel "Going Görtschitz" gefördert. Erstmals wurde die multimediale Ausstellung im letzten Jahr an der Alpen Adria Universität in Klagenfurt präsentiert, ab sofort gibt es die Installationen über das Görtschitztal im Gemeindeamt Brückl zu sehen. "Going Görtschitz" ist eine von vielen Maßnahmen, die zur Aufarbeitung des Umweltskandals umgesetzt werden. "Die Ausstellung liefert einen wichtigen Beitrag zur emotionalen Aufarbeitung dieses Umweltskandals und sie zeigt, welche Themen die Menschen beschäftigen", so Wolfgang Müller, Vorsitzender des Zukunftskomitees Görtschitztal.

Stimmen und Hörbilder versetzen die Besucher in eine beeindruckende Klangwelt, die Görtschitz weist als Lebensader am Boden den Weg durch eine Ausstellung der besonderen Art. "Das Görtschitztal hat mehr zu bieten, das wollen wir den Einheimischen aber auch den Besuchern mit dieser Ausstellung zeigen", betont Andreas Duller, Geschäftsführer des Regionalmanagement Kärnten Mitte.

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Zur Sache: Die Ausstellung "Going Görtschitz" ist im Gemeindeamt Brückl bis Ende Sommer jeweils von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12 und von 13 bis 14 Uhr sowie am Freitag von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet. An den Wochenenden werden auch Führungen angeboten. Anmeldungen bis Donnerstag um 14 Uhr unter 04214/22 37-74.

Autor:

Stefan Plieschnig aus St. Veit

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