Puppentheater
Lisa Engel und ihre St. Veiter Raben

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Vernetzung von Schule, Kunst und Kultur: Volksschulklasse hat Puppen-Theater selbst erarbeitet.

ST. VEIT (stp). Die noch vorhandenen Seiten des Buches "Der Rabe mit den goldenen Federn" sind der Ausgangspunkt eines besonderen Puppentheaters. Der Verein "Der.Raum" mit der Kulturschaffenden Lisa Engel realisiert heuer mit Schülern einer reformpädagogischen Mehrstufenklasse der VS St. Veit ein Projekt von Kindern für Kinder.

Eigene Handlung und Charaktere entwickelt

Ausgehend von dem Buch haben die Kinder in den letzten Wochen eigene Charaktere entwickelt und so die Handlung selbst fortgesetzt. Dazu studieren die Schüler Musikstücke ein und haben sowohl die Kulissen der mobilen Bühne als auch die Handpuppen selbst hergestellt.
Die begleitenden Erwachsenen bilden einen sicheren Rahmen, halten sich im Hintergrund und helfen dann, wenn die Kinder um Unterstützung bitten.

Wanderroute durch St. Veiter Innenstadt

Das entstandene Stück mit dem Namen "Wer mag schon kleine Raben" wird sowohl in der Schule vor Eltern und Mitschülern sowie mittels einer mobilen Bühne öffentlich in der Stadt aufgeführt. Ein Zwischenergebnis des Theaterstücks haben die Schüler bereits Ende Mai in der Stadtbibliothek aufgeführt.

Am 28. und 29. Juni folgen diese Woche die Abschlussaufführungen an verschiedenen öffentlichen Orten in der St. Veiter Innenstadt. Los geht die Wanderroute der mobilen Bühne am Herzog Bernhard Platz, dann zur Bücherei und schließlich wird das Stück noch an zwei Orten am Hauptplatz aufgeführt.
"Unglaublich, wie sich diese Geschichte verwandelt, es ist so ein Vergnügen, den Kindern zuzuhören und ihre Geschichte mitzuschreiben und dramaturgisch zu bearbeiten“, sagt Projektleiterin Lisa Engel.

Förderung von Kreativität in der Schule

Das Projekt wurde von einer Fachjury im Rahmen der österreichweiten Initiative „culture connected“ mit 159 weiteren Projekten für eine finanzielle Unterstützung im Schuljahr 2018/19 ausgewählt. Die Initiative fördert Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Kultureinrichtungen und eröffnet beiden Partnern neue Sichtweisen. Vor allem aber fördert sie die Kreativität, bietet neue Erfahrungen im Erleben von Kunst und Kultur und erweitert den Lernort Schule.

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