Stadtkapelle St. Veit vertritt Kärnten beim Bundeswettbewerb

Oberösterreich war am vergangenen Wochenende in eine große musikalische Klangwolke gehüllt. In Ried im Innkreis fand im Rahmen der Musikmesse der Österreichische Blasmusikwettbewerb der Stufe B statt. Musikvereine aus allen Bundesländern trafen sich im „Keine Sorgen Saal“ zu einem musikalischen Wettstreit. Der Eisenbahner-Musikverein „Stadtkapelle“ St. Veit an der Glan, als Gruppensieger der Landeskonzertwertung im Mai 2018, wurde vom Kärntner Blasmusikverband als Vertreter des Bundeslandes Kärnten zu diesem Wettbewerb entsandt.

Die Stadtkapelle spielte sich mit den drei Wertungsstücken in die Herzen der vielen mitgereisten Fans und erreichte den hervorragenden 5. Platz. Es war ein tolles Gefühl vor einem so wunderbaren Publikum mit „seinem“ Musikverein aufzutreten, so Martin Kanduth, Kapellmeister der Stadtkapelle. Von jedem Musikverein war ein Selbstwahlstück, ein Marsch eines österreichischen Komponisten und ein Pflichtstück zu hören. Wir haben uns gemeinsam für das Pflichtstück „Austrian Fantasy“ von Gerald Oswald entschieden, da dieses Stück am besten zu uns und unseren musikalischen Fähigkeiten passt meint Silke Hribar, die die Stadtkapelle gemeinsam mit Martin Kanduth auf diesen Bundeswettbewerb vorbereitet hat.

„Jeder Musikverein, der den Mut hat, bei einer Konzertwertung anzutreten und sich von einer Jury bewerten zu lassen ist ein Sieger. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir Kärnten beim Bundeswettbewerb vertreten durften und freuen uns sehr über unsere Platzierung. Jedes einzelne Mitglied darf auf sich selbst und den ganzen Verein stolz sein“, so Obmann Stefan Süssenbacher.

Neben den musikalischen Darbietungen konnte man sich auch über die neuesten Trends in der Blasmusik informieren. Die Music Austria ist für jeden Musiker und Musikinteressierten eine Reise wert. Die vielen Proben und die Teilnahme am Bundeswettbewerb haben sich ausgezahlt. Man rückt wieder ein Stück enger zusammen und verbessert auch seine musikalischen Fähigkeiten, so der einhellige Tenor der Mitglieder der Stadtkapelle.

Mit dabei waren auch Vizebürgermeister Martin Kulmer und Kulturstadträtin Silvia Radaelli.

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