Ökosystem

Beiträge zum Thema Ökosystem

Wie viel wiegt das Leben auf der Erde? Womöglich bald weniger als alles Künstliche, was der Mensch bisher "erschaffen" hat und weiter erschafft. (Symbolbild) | Foto: Louis Reed/Unsplash
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Boku Wien & Co.
Menschengemachte Dinge bald schwerer als alle Lebewesen

Menschen haben mit Gebäuden, Maschinen und Technik eine "Technosphäre" geschaffen, die heute etwa so viel wiegt wie die gesamte lebende Biomasse der Erde: rund eine Billion Tonnen. Und diese wächst laut dem Sozialökologen Dominik Wiedenhofer von der Boku Wien, der mit Kollegen eine Studie dazu verfasste, weiter rasant. WIEN. Wie viel wiegt das Leben auf der Erde? Womöglich bald weniger als alles "Künstliche", was der Mensch so "erschaffen" hat und weiter erschafft. Gebäude, Straßen, Maschinen...

In Wien wurden drei Arten der fleischfressenden Strudelwürmer - auch bekannt als Landplanarien - entdeckt.  | Foto: Kathrin Glaw.
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Haus des Meeres
Fleischfressende Strudelwürmer breiten sich in Wien aus

Mit einem neuen Citizen-Science-Projekt will das Haus des Meeres die Verbreitung von Strudelwürmern - auch bekannt als Landplanarien - in Wien eindämmen. Denn diese könnten das heimische Ökosystem auf den Kopf stellen. WIEN/MARIAHILF. In Wien wurden erstmals drei Arten der invasiven Landplanarien entdeckt. Dabei handelt es sich um fleischfressende Strudelwürmer, die hauptsächlich über den Pflanzenhandel nach Europa gelangt sind. Hier breiten sie sich zunehmend aus.  Darauf machte ein Fund in...

Die Riesenblattschrecken, die ebenfalls im Haus des Meeres leben, gehören mit ihren knapp 13 Zentimetern Körperlänge zu den größten Heuschrecken der Welt. | Foto: Dominik Moser
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Mariahilf
Das Haus des Meeres weckt die Faszination für Insekten

Insektenliebhaberinnen und -liebhaber, aufgepasst: seit Kurzem krabbeln verschiedene Insektenarten im Haus des Meeres.  WIEN/MARIAHILF. Im Haus des Meeres am Fritz-Grünbaum-Platz 1 können Besucherinnen und Besucher jetzt faszinierende Krabbeltiere bewundern! Die kürzlich eröffnete Insektenvitrine präsentiert eine beeindruckende Vielfalt an Wirbellosen.  Konkret kann man sie auf dem Balkon der Komodowarane finden. Auch wenn einige Insekten manche Menschen schaudern lassen, spielen sie eine...

Ein Kirschlorbeer unterwandert einen Mauerzaun | Foto: Zuzana Kobesova 2024
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Gartencheck: Invasive Pflanzen
Kirschlorbeer & andere Gartenmigranten

In der Schweiz ist es amtlich. Ab September 2024 ist dort der Kirschlorbeer verboten. Wie kommt das? Und wie schaut's in Österreich aus? Ich machte mich schlau und entdeckte grünen "Wunder" vor eigener Haustür. Die gewollten "Pflanzenmigranten" Sie werden Neophyten genannt, diese Pflanzen, die "sich seit der Entdeckung Amerikas 1492 in für sie neuen Bereichen ansiedeln". In Österreich gebietsfremde Pflanzen, für die es (noch) keine "Zugangsbeschränkungen" gibt und die in keinen Anhaltezentren...

  • Wien
  • Zuzana Kobesova
Die Wiener Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner pflegen über 500.000 Bäume. | Foto: © Wiener Stadtgärten/Houdek
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Grün in der Stadt
Wien erhält europäischen Preis für seine Bäume

Wien hat einen Preis für seine Bäume bekommen. Der europäische Stadtbaumpreis ECOT zeichnet das Engagement der Stadt für ihr urbanes Ökosystem aus.  WIEN. Die Stadt Wien hat am Freitag den europäischen Stadtbaumpreis ECOT erhalten. Der Preis wurde im Rahmen der EAC-Jahreshauptversammlung in Wien mit internationalen Gästen vom European Arboricultural Council (EAC) verliehen. Das EAC würdigt mit diesem Preis das herausragende Engagement der Stadt für ihr urbanes Ökosystem durch intensive...

  • Wien
  • Magazin RegionalMedien Austria
Im Dienste für die Umwelt: Gerhard Heilingbrunner hat 1985 den Verein Kuratorium Wald ins Leben gerufen.  | Foto: Wolfgang Unger
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Kuratorium Wald
Unermüdlich für die Umwelt

Beim Kuratorium Wald stehen Blumen, Bäume und ein funktionierendes Ökosystem an erster Stelle. WIEN/DÖBLING. Am Kahlenberg, genauer gesagt in dem Areal Am Himmel, dem Ausflugsziel vieler Wiener und Touristen, findet man den Lebensbaumkreis, eines der ersten Projekte des Kuratoriums Wald. 1985 von Gerhard Heilingbrunner, Georg Wiedenhofer und Gerhard Schuster gegründet, setzt sich der Verein für die Belange rund um Umwelt-und Naturschutz ein und hat seitdem zahlreiche Projekte in Angriff...

MA 48
Trotz des Wassermangels soll die Grünfassade nicht kaputt sein

Trotz des technischen Gebrechens der Bewässerungsanlage soll die Fassadenbegrünung der MA 48 instand sein. MARGARETEN. Wer kennt sie nicht, die begrünte Fassade der Zentrale der MA 48 – Abfallwirtschaft an der Ecke Margaretengürtel/Einsiedlerplatz. Vor bald zehn Jahren startete die Planungsphase zu dem Pilotprojekt von "GrünstattGrau". 17.000 Pflanzen auf 850 Quadratmetern Ziel war es, den Ziegelbau aus den 60er-Jahren, der über keinerlei Wärmedämmung verfügte, im Zuge eines...

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