Alles zum Thema Christine Fuchs

Beiträge zum Thema Christine Fuchs

Lokales
Christine Fuchs und Erika Herlich helfen gerne: "„Wir wollen älteren Menschen die Freude am Bahnfahren weitergeben.“

ÖBB-Handytickets
Pinzgauer Seniorinnen helfen älteren Fahrgästen

Immer mehre ältere Menschen kaufen ihr Zugticket im Vorfeld mit dem Smartphone. PINZGAU. In den Zügen der ÖBB sitzen auch im Pinzgau immer öfter ältere Menschen, die kein ausgedrucktes Ticket bei sich haben und trotzdem komplett entspannt sind. Bei der Kontrolle halten sie dem Schaffner einfach ihr Handy hin. Sie haben nämlich ihr Ticket vor Fahrtantritt mit dem Smartphone gekauft und auch gleich ihre Vorteilscard-Senior in der App parat. Ehrenamtliche Senior-Mobil-Beraterinnen Genau...

  • 03.04.19
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Lokales
Die Sattledter Volksschüler bei der Einführungsstunde mit den Smoveys.

Mehr Bewegung für Sattledter Kids

SATTLEDT. Die Kinder der Volkschule Sattledt dürfen sich über "Smovey Ringe" freuen, die auf Initiative von Direktorin Maria Wieser in Klassenstärke zur Verfügung stehen. Diese „grünen Ringe“ finden für Bewegungsimpulse im Turnunterricht und in den Pausen Verwendung. Mit den einfach funktionierenden Smovey-Vibro-swing-Ringen ist ein einfaches Zehn-Minuten-Training auch für zwischendurch im Klassenzimmer möglich. Spaß bei der Einführungsrunde Die zertifizierte Smovey-Trainerin Christine...

  • 10.03.14
Leute
Christine Fuchs und Erika Herlich haben Freude an ihrer Aufgabe - das sieht man.
2 Bilder

ÖBB-Automaten im Visier von Senioren

Zwei Pinzgauer Senioren-Mobilitätsberaterinnen beantworten wichtige Fragen rund um‘s Verreisen. PINZGAU (cn). „Wie komme ich zu meiner Fahrkarte? Werde ich mich beim Automaten auskennen oder bin ich zu nervös? Wie sucht man im Internet die beste Verbindung für die Fahrt nach Wien?“ Diese und ähnliche Fragen stellen sich wohl besonders ältere Menschen, wenn sie verreisen möchten. Dass sie öfter unterwegs sind, ist ein Faktum, denn Senioren bleiben lange mobil und unternehmen gerne Ausflüge...

  • 08.05.12
Gesundheit
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Prostituierte zahlen selbst

Bisher wurden die Kosten für die wöchentlichen Gesundheitsuntersuchungen von Prostituierten von der öffentlichen Hand bezahlt. Seit 1. Juni müssen die Frauen nun selbst dafür aufkommen. Die Stadt Salzburg lukriert auf diese Weise rund 250.000 Euro im Jahr. SALZBURG (sos). Es war eine alte Forderung der Stadt Salzburg, Ende Mai hat es die Landesregierung endlich beschlossen: Die Kosten für die Prostituierten-Untersuchungen – 35 Euro – bezahlt nicht mehr der Steuerzahler, sondern die...

  • 16.06.10