Gipfelkreuz

Beiträge zum Thema Gipfelkreuz

Das herrliche Gipfelplatzerl auf dem Grüblkogel mit Blick in die hohe Bergwelt
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Wandern und biken in der Heimat
Naturparadies und schöne Platzerl auf dem Schlagerboden

Als naturverbundener Mensch bin ich gern auf dem Schlagerboden, denn da gibt es so viele schöne Plätze, die ich immer wieder gerne aufsuche. X-mal war ich schon auf dem Statzberg, bei der Riegl-Hohlmauer oder auf dem Frankenfelsberg, doch besonders beeindruckt mich die kleine Felswand des Grüblkogels. Die Familie Daurer, vulgo Grübl, hat den Gipfelbereich ausgelichtet und ein Kreuz samt Sitzgelegenheit aufgestellt. Es ist ein Traumplatzerl mit einem herrlichen Blick in die Bergwelt, vor allem...

  • Scheibbs
  • Franz Sturmlechner
Der herrschaftliche Ötscher lässt mich nicht los und ist auf meinen Touren meist im Blickfeld.
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3-Gipfel-Tour in den Türnitzer Alpen
Der Ötscher lässt mich nicht los

Der Ötscher ist so ein markanter Berg, den man aus allen Himmelsrichtungen schön sieht. Ja immer wieder beeindruckt er mit seiner rassigen Form, besonders der Grat des Rauhen Kammes. Bei meiner 3-Gipfel-Tour im Raum Schwarzenbach/Türnitz habe ich den Vaterberg, wie er auch genannt wird, immer im Blickfeld. Zuerst steige ich auf den Schwarzenberg, der einen super Blick auf Türnitz freigibt. Weglos geht es dann zum Hohen Stein, einem mächtigen Koloss mit einem traumhaften Ötscher-Panorama. Mein...

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  • Franz Sturmlechner
Kuhschellen auf dem Schlagerboden, eine botanische Sensation!
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Eine botanische Sensation In meiner Heimat
Kuhschellen auf dem Schlagerboden

Eine meiner Lieblingsgegenden ist der Schlagerboden oberhalb von Plankenstein. Zum einen brauch ich nicht weit fahren, zum anderen gibt‘s dort herrliche Platzerl. Von der Burg marschiere ich zuerst zur Aussichtsplattform auf dem Dachsberg, danach weglos zum Statzberg. Dabei mache ich eine sensationelle Entdeckung: Auf einem steilen Hang finde ich Kuhschellen, die sonst nur in warmen Gegenden wie in der Wachau vorkommen. Mitten in den niederen Mostviertler Bergen diese rosa-lila Frühblüher, das...

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  • Franz Sturmlechner
Ein originelles Unikat, der Wald-Kühlschrank beim Rauchegger Kreuz
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Auf dem Panorama-Höhenweg bei St. Leonhard/Walde
Der Wald-Kühlschrank beim Rauchegger Kreuz

Es ist sonniges Wetter, deshalb wählen Gigi und ich eine aussichtsreiche Runde bei St. Leonhard am Walde. Auf dem Panorama-Höhenweg haben wir lange den weißen Ötscher vor uns, ja sogar der Buchstein ist zu sehen. Nach einer Stunde erreichen wir das Rauchegger Kreuz, ein magisch mystischer Ort zum Verweilen. Neben urigen Sitzgelegenheiten befindet sich der sogenannte Wald-Kühlschrank, der wie ein alter Baumstrunk ausschaut. Er ist ein Unikat sondergleichen! Ich öffne das Türl und entdecke...

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  • Franz Sturmlechner
Die Kuhschellen läuten in der Wachau den Frühling ein.
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Ausgedehnte Runde in der Wachau
Vom Winter in den Frühling

Passend zur Jahreszeit präsentiert sich die Bergwelt im tiefsten Winterkleid. Doch in den niederen Regionen erwacht  bereits die Natur und lockt schon die ersten Frühlingsboten hervor. Das Ziel von Gigi und mir ist die Wachau, denn dort steht eine Blume bereits in Vollblüte. Es ist die Kuhschelle, die auf den Trockenrasen-Hängen prächtig gedeiht. Wir wandern den ganzen Spitzer Graben ab, marschieren bis Mühldorf und gehen dann entlang des Welterbesteiges wieder zurück. Das Highlight für uns ist...

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Riesige Schneewechten säumen den Höhenrücken auf der Siebenhüttenalm.
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Mit Schneeschuhen auf die Durnhöhe
Riesige Schneewechten auf der Siebenhüttenalm

Nach einigen Wanderungen in der frühlingshaften Wachau muss ich wieder in den Schnee. Ich wähle den Königsberg und schnalle bereits beim Gehöft Kurzeck die Schneeschuhe an. Zuerst komme ich zur Siebenhüttenalm, die noch im Winterschlaf liegt. Auf der Hochfläche ist die Wiese abgeblasen, aber auf dem weiteren Höhenrücken komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Riesige Schneewechten türmen sich auf und begleiten mich bis zum Gipfel der Durnhöhe, der einen traumhaften Blick in die hohe...

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  • Franz Sturmlechner
Die riesigen Mammutbäume auf der Adalbert Rast bei Paudorf!
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Abwechslungsreiche Runde im Dunkelsteinerwald
Mammutbäume, Stift und Gipfelkreuz

Ich bin in letzter Zeit so oft im Schnee unterwegs, daher entscheide ich mich für eine Runde bei Paudorf im aperen Dunkelsteinerwald. Das Highlight von Gigi und mir sind die Mammutbäume, die bis knapp 50 Meter in den Himmel ragen. Adalbert Dungel, der Waldmeister und spätere Abt des Stiftes Göttweig, legte vor 140 Jahren eine Handvoll Samen in den Boden, wobei heute noch über zehn Baumriesen hier gedeihen. Wir kommen uns wie Ameisen vor, ja bringen die Giganten nicht einmal als Ganzes auf das...

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Das alte, aber edle Gipfelkreuz mit dem geschnitzten Herrgottsgesicht auf dem Katzenstein
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Winterliche Wanderung im südlichen Waldviertel
Geschnitztes Herrgottsgesicht ziert Gipfelkreuz

Jedes Jahr gehe ich gerne auf den Peilstein, der höchsten Erhebung im südlichen Waldviertel. Diesmal bin ich im Winter Wonderland unterwegs, denn die weiße Landschaft sowie die mit Raureif überzogenen Bäume zeigen ein spektakuläres Bild. Zuerst suche ich das sogenannte „Sonnenplatzerl“ auf dem Großen Peilstein auf, danach genieße ich die schöne Aussicht auf seinem kleinen Bruder.  Der Höhepunkt meiner Tour ist jedoch ein riesiger Felskoloss mit dem Namen Katzenstein, auf dessen Gipfel ein...

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  • Franz Sturmlechner
Extrem beeindruckend: Riesige Eiszapfen und Wasserfälle in der Stiegengraben-Schlucht!
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Ein noch unberührter Fleck in unserer Heimat
Im winterlichen Naturdenkmal Stiegengraben

Ein eher unscheinbarer, aber wunderschöner Fleck in unserer Heimat ist der Stiegengraben zwischen Lunz und Göstling. In dieser denkmalgeschützten Schlucht schießt das Wasser des Rothmoosbaches herunter und bildet kleine Wasserfälle und Tümpel. Mein Weg führt vom Hotel Waldesruh gleich in den tief winterlichen Graben hinein. Sofort fallen mir die spektakulären Wasserfälle samt langen, dicken Eiszapfen, die von den Felsen herunterhängen, auf. Ich steige sogar ins Bachbett hinunter und staune über...

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  • Franz Sturmlechner
Der Hohenstein im tiefsten Winter!
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Vom grünen Tal ins Schneeparadies
Ein Wintermärchen auf dem Hohenstein

Heftiger Schneefall sowie ein paar Tage kaltes Wetter verwandeln die Bergregionen in eine frostige Winterlandschaft. Ich weiß, dass der Hohenstein bei Kirchberg/Pielach ein Schneeloch ist und nehme ihn bei Sonnenschein in Angriff. Der Großteil des Weges ist trocken, erst auf der Gipfelkuppe tauche ich in eine weiße Märchenwelt ein. Fast ein halber Meter Neuschnee liegt um die vom eisigen Wind gekennzeichnete Hütte, dem Otto-Kandler-Haus, und die glitzernden Raureif-Bäume strahlen im blauen...

  • Scheibbs
  • Franz Sturmlechner
Auf dem tief verschneiten Maiszinken
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Ein Winter Wonderland am Lunzer See
Mit Schneeschuhen auf den Maiszinken

Den ersten Schnee in unserer Heimat nützen Gigi und ich für eine Schneeschuhwanderung auf den Maiszinken. Schon bei der Anfahrt präsentiert sich der Lunzer See im winterlichen Ambiente, ja weiter oben bei der Liftstation tummeln sich bereits viele Schifahrer, die ihre ersten Schwünge im Schnee ziehen. Wir steigen am Rand der Piste hoch und sind bald beim aussichtsreichen Gipfelkreuz. Ötscher, Scheiblingstein sowie der Hetzkogel erstrahlen in Weiß, zudem breitet sich unter uns der Lunzer See,...

  • Scheibbs
  • Franz Sturmlechner
Die freiwilligen Helfer freuen sich nach dem Aufstellen des Gipfelkreuzes auf dem Greinberg in Scheibbs über ihr vollbrachtes Werk.
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Stadt Scheibbs
Ein Gipfelkreuz für den Greinberg

An einem der schönsten Aussichtpunkte in Scheibbs wurde ein Kreuz aufgestellt. SCHEIBBS. An einem der schönsten Aussichtspunkte der Stadt Scheibbs – am 846 Meter hohen Greinberg – wurde von den Mitgliedern des Kameradschaftsbunds ein vier Meter hohes Lärchenholzkreuz aufgestellt, das Alois Bergmann hergestellt hat. Am Greinberg bestand von 1892 bis etwa 1935 die Greinbergwarte. Deren Reste, die sichtbare runde Steinmauer, wurde von den Schweiger-Brüdern saniert. Langwierige Verhandlungen...

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  • Roland Mayr
Nach einem langen Aufstieg beim Dreiländereck auf der Voralm
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Von Hollenstein auf die Voralm
Beim Dreiländereck NÖ, OÖ und ST

Als ehemaliger Geografielehrer interessiert mich besonders das Dreiländereck von Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark. Es befindet sich auf der Voralm bei Hollenstein, genauer gesagt zwischen den Gipfeln der Stumpfmauer und des Tanzbodens.  Eine Metallskulptur mit dem Namen "Dreiklang", welche die Wappen der drei Bundesländer trägt, ziert diese Nahtstelle. Der Aufstieg dorthin ist aber extrem zäh, muss ich doch über 1.400 Höhenmeter überwinden. Dafür werde ich aber mit einem...

  • Scheibbs
  • Franz Sturmlechner
Zum ersten Mal stehe ich auf dem Hiebberg mit dem so schönen Gipfelkreuz.
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Auf Entdeckungsreise in der Grenzregion NÖ/OÖ
Edle Schnitzkunst, eine Höhle und drei Gipfel

Zwischen Waidhofen/Ybbs und Maria Neustift gibt es interessante Platzerl und Gipfel, die ich endlich kennenlernen will. Vom Neustifter Sattel gehe ich Richtung Süden und entdecke einen noch lebenden Baum, in dessen Stamm eine Madonna mit Kind geschnitzt ist, ein edles Kunstwerk. Mein erstes, zugleich neues  Bergziel ist der Hiebberg mit einem besonders schönen Gipfelkreuz. Jetzt marschiere ich zur steil aufragenden Lindaumauer, die ein bisschen alpines Flair aufweist. Es sind der kurze,...

  • Scheibbs
  • Franz Sturmlechner
Der majestätische Ötscher, für mich fast zum Angreifen
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Stapfen im ersten Schnee
Der weiße Ötscher zum Angreifen

Der erste Schnee ist für mich was ganz Besonderes, deshalb suche ich mir eine Runde mit gutem Blick in die Bergwelt. Von Wastl am Wald bin ich gleich auf dem Hochstadelberg und werde mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Vor mir thront der Ötscher, der über Nacht sein weißes Kleid übergestreift hat. Sogar der Rauhe Kamm zeigt seine eisigen Zähne. Beim Speichersee nahe der Anna Alm drängt sich der Vaterberg wieder ins Bild, ja er spiegelt sich sogar auf der Wasseroberfläche. Natürlich gehe auch...

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  • Franz Sturmlechner
Müde aber glücklich vor der Basilika in Mariazell
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Auf Wallfahrt im goldenen Herbst
Von Lackenhof nach Mariazell

Einmal im Jahr unternehmen Gigi und ich eine Wallfahrt nach Mariazell. Diesmal wählen wir Lackenhof als Ausgangspunkt, von wo uns gleich ein steiler Anstieg zum Riffelsattel bevorsteht. Jetzt folgt der lange Übergang zur Feldwiesalm, die aber schon im Winterschlaf liegt. Als Bergfexen müssen wir unbedingt auf die Breinmauer, die einen traumhaften Blick zum Ötscher bietet. An der Brach vorbei geht's dann in Serpentinen auf die Gemeindealpe, dem höchste Punkt unseres Weges. Heute ist so ein...

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  • Franz Sturmlechner
Die lange und anstrengende Tour auf den Dürrenstein ist immer wieder ein Erlebnis.
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In den Ybbstaler Alpen unterwegs
Altweibersommer auf dem Dürrenstein

Ich nütze die letzten warmen Spätsommertage für eine Tour in den Ybbstaler Alpen. Die Wahl fällt auf den Dürrenstein, den ich diesmal vom Steinbachtal angehe. Ab der Ybbstaler Hütte beginnt der Genussanstieg mit den letzten Alpenblumen, die im Altweibersommer bereits mit Spinnfäden überzogen sind. Richtung Gipfel fällt mein Blick zum herbstlich gefärbten Obersee, einem einmaligen Naturjuwel in unserer Heimat. Ja ganz oben erhebt sich die hohe Bergwelt mit Ötscher, Schneeberg, Hochschwab und...

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  • Franz Sturmlechner
Herrlicher Tiefblick auf den zum Teil ausgesetzten Aufstiegsweg zum Tamischbachturm
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Ein "verrückter" Berg mit zwei Gesichtern
Auf den Tamischbachturm via Buttensattel

Er ist ein leichter Zweitausender im Gesäuse, dennoch zeigt er auch seine rauen Seiten. Die Rede ist vom Tamischbachturm, den ich mit Wanderkollegen über den Buttensattel besteige. 900 unbequeme Höhenmeter sind es bis zum Übergang, danach folgt aber der Genussanstieg auf den aussichtsreichen Xeis-Gipfel. Zum Teil arbeiten wir uns durch Latschengassen am Kammverlauf des Südgrates nach oben, bis wir zu den Steilpassagen kommen. Die etwas ausgesetzte Kletterei ist für uns Bergfexen der finale...

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  • Franz Sturmlechner
Die Karlsbader Hütte mit dem Laserzsee in den Lienzer Dolomiten
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Anziehungspunkt Karsbader Hütte
Die Lienzer Dolomiten - eine traumhafte Bergkulisse

Anlässlich unserer Osttirol-Woche darf ein Wanderung in den Lienzer Dolomiten nicht fehlen. Einer der schönsten Punkte ist die Karlsbader Hütte, die von einem Kranz schroffer Felsgipfel umgeben ist. Gleich hinter der Hütte befindet sich der kitschig blaue Laserzsee, ein Bilderbuchmotiv jedes Besuchers. Wir, Gigi und ich, können uns von der atemberaubenden Bergkulisse kaum sattsehen und relaxen fürs Erste am See. Danach steige ich auf die Laserzwand und genieße die Vogelperspektive auf Lienz und...

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  • Franz Sturmlechner
Traumhafter Sonnenaufgang auf der Gemeindealpe, die Belohnung für den nächtlichen Aufstieg!
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Mit der Stirnlampe zum Gipfel
Traumhafter Sonnenaufgang auf der Gemeindealpe

Den Sonnenaufgang auf einem Berggipfel zu erleben, ist schon was ganz Besonderes. Ich entscheide mich für die Gemeindealpe und starte mit der Stirnlampe quasi mitten in der Nacht auf dem Zellerrain. Es ist total still und mystisch, nur die Kühe am Wegesrand glotzen mich verwundert an. Bald stehe ich auf dem Gipfel und beobachte den spektakulären Tagesanbruch. Der Himmel am Horizont wird immer oranger und die Sonne zeigt sich mit einem roten Feuerball. Ötscher sowie Dürrenstein erstrahlen im...

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  • Franz Sturmlechner
Schöner Blick zur Göriacher Alm, die vom rüstigen, 81-jährigen Herwig Strobl betreut wird. Täglich schaut er auf seine knapp 100 Stück Weidevieh und ist dabei bis zu dreieinhalb Stunden unterwegs.
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Schöne Wanderung am Rande des Hochschwabs
Herrliches Almenflair samt Gipfelerlebnis

Eingebettet zwischen Hochschwab und Veitsch liegt ein weitläufiges Almengebiet mit einladenden Hütten, das Gigi und ich vom Seeberg-Pass aus erkunden. Das erste Ziel ist die Göriacher Alm, wo wir einen Trinkstopp einlegen. Der Halter der Alm, Herwig Strobl, ist bereits 81 Jahre (!) alt und betreut knapp 100 Stück Vieh. Nach einem ziemlich langen Übergang steigen wir auf den Rauschkogel, von dem wir den Ötscher gut sehen können. Beim Abstieg können wir den reifen Heidelbeeren nicht widerstehen...

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  • Franz Sturmlechner
Am Fuße des Hochstaff beobachte ich die beiden verspielten Murmeltiere, die dabei laut pfeifen.
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Auf die kleinen Nachbarn der Reisalpe
Enziane und Murmeltiere auf dem Hochstaff

Die Blumenvielfalt sowie tierische Alpenbewohner locken mich immer wieder in unsere schöne Bergwelt. Diesmal stehen die kleinen Nachbarn der Reisalpe in den Gutensteiner Alpen auf meinem Wanderprogramm. Zuerst marschiere ich auf den Sengenebenberg, danach zur Kiensteineröde, dessen edles Gipfelkreuz mich besonders beeindruckt. Mein Hauptziel ist aber der Hochstaff, denn auf dem Aufstiegsweg blühen gerade die purpurroten Pannonischen Enziane, ein Traum für jeden Naturliebhaber. Imposant ist auch...

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  • Franz Sturmlechner
Genusskraxeln am Rauhen Kamm, immer den Grat entlang!
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Geniale Tour auf den Vaterberg
Genusskraxeln auf den Ötscher via Rauhen Kamm

"Wer noch nicht auf dem Ötscher war, hat Niederösterreich noch nicht gesehen", so lautet ein Sprichwort, das durchaus seine Berechtigung hat. Am schönsten ist der Aufstieg über den Rauhen Kamm, der alpinistische Erfahrung und Ausdauer voraussetzt. Vom Liftparkplatz marschiere ich mit Freunden Richtung Raneck, später dann durch einen steilen Wald zum Höhenrücken hinauf. Jetzt erst beginnt die Genusstour, denn vor uns türmt sich die spektakuläre Silhouette des Rauhen Kamms auf. Über schmale...

  • Scheibbs
  • Franz Sturmlechner
Gämsen-Kinderstube: Junge, neugierige Gämsen mustern  mich auf der Schwarzalmweide, für mich ein einmaliges Erlebnis!
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Herrliche Hochkar-Runde zum Jubiläum
10 Jahre Bezirksblätter-Regionaut

Seit zehn Jahren bin ich Regionaut bei den Bezirksblättern. Regelmäßig schreibe ich Beiträge zu meinen Wanderungen, die derzeit einen großen Teil meines Lebens ausfüllen. Den Anstoß zu meiner Regionauten-Tätigkei gab mein Schwiegersohn Andi, der damals Mitarbeiter bei den Bezirksblättern Scheibbs war. Er zeigte mir die Möglichkeit, Berichte samt Fotos ins Online-Forum zu stellen, um sie der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Waren es zu Beginn vor allem Artikel zum Tischtennis, so sind es...

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  • Franz Sturmlechner

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