Hitlergruß

Beiträge zum Thema Hitlergruß

Das Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas im Berliner Tiergarten, nahe dem historischen Goldfischteich

Foto FMZ
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Beeindruckendes Mahnmal im Tiergarten Berlin übergeben

Mahnmal und die Sonne strahlten um die Wette, als am Mittwoch, dem 24. Juni 2026 um 11:00 Uhr über 1000 Besucher in den Tiergarten Berlin, nahe dem Goldfischteich kamen. Sie erlebten die Übergabe einer Bronzeskulptur für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Das Mahnmal wurde 2023 einstimmig vom Bundestag beschlossen. Bevor Uwe Neumärkter, Direktor der Stiftung „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, die ersten Sätze sprechen kann, zieht die 4,95 m hohe...

Akademie der Künste in Berlin

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Verein LILA WINKEL Gast bei exklusiver Veranstaltung in Berliner Akademie

Die Akademie der Künste in Berlin war bis zum letzten Platz gefüllt. Ehrengäste aus neun Ländern waren geladen, um sich auf die Mahnmal-Enthüllung am Tag darauf einzustimmen. Im Berliner Tiergarten wird eine beeindruckende Bronzeskulptur an die verfolgten Zeugen Jehovas im NS-Regime erinnern. Für den Verein Lila Winkel referierte der Kärntner Peter Stocker. Die Arnold-Liebster-Stiftung, die seit 2002 die Erinnerung an die NS-Opfer wachhält, lud am Dienstag, dem 23. Juni 2026, zu einer...

Gedenkstätte Bretstein

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Bretstein: "Nie wieder" - gilt für alle!

Bretstein. Rund 70 Besucher waren bei der diesjährigen Gedenkfeier im Bretsteingraben anwesend. Sie gedachten der rund 170 Opfer im KZ-Nebenlager von Mauthausen. „Böses durch Gutes überwinden“ und „Nie wieder – das gilt für alle“ waren die Botschaften der beiden Redner. Wer zum ersten Mal diese KZ-Gedenkstätte besucht, hat das Gefühl, nie anzukommen. Das kleine Areal im Bretsteingraben befindet sich auf 1.150 Metern Seehöhe und ist so abgelegen, als wollte die SS die landwirtschaftliche...

Foto Arnold-Liebster-Stiftng
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Österreichdelegation bei Mahnmalenthüllung in Berlin

Am 22. Juni 2023 hat der Deutsche Bundestag einstimmig für die Errichtung eines Mahnmals für die verfolgten Zeugen Jehovas während des NS-Regimes votiert. Drei Jahre später, am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, wird die beeindruckende Skulptur im Berliner Tiergarten der Öffentlichkeit übergeben. Der Vorstand des österreichischen Vereins „Lila Winkel“ ist beim Festakt, bei dem auch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner erwartet wird, vertreten. Der Verein „Lila Winkel“, der sich seit 1998 der...

Die sechs Opfer mit dem lila Winkel

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Gedenkveranstaltung in Bretstein

Am Samstag, dem 27. Juni 2026, findet die jährliche Gedenkveranstaltung im KZ-Nebenlager von Mauthausen in Bretstein statt. Die Feierlichkeiten werden vom Obmann des Gedenkvereins Bretstein, Herrn Prof. Mag. Stefan Stradner, um 11:00 Uhr eröffnet. Von 1941 bis 1943 diente diese SS-eigene deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung dem Zweck, landwirtschaftliche Arbeitsweisen zu erproben. Gezüchtet wurden vor allem für das Bergland speziell geeignete Schafs- und Pferderassen. Die rund...

Hörsaal Agnes Muthspiel im Unipark Salzburg

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Familiengeschichte(n) im Hörsaal der Paris Lodron Universität Salzburg

Salzburg. Das Team der Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte hat erneut zur Veranstaltungsreihe ZEITGESCHICHTE goes public eingeladen. Am Dienstag, dem 13. Jänner 2026, endete das Semester mit einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Familiengeschichte(n). Nachkommen erzählen.“ Im Fokus standen die vielfältigen Formen familiärer Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg. Drei Nachgeborene diskutierten darüber, welche Spuren der Holocaust in ihrer Familie hinterlassen hat....

Fotolegende von links nach rechts: 
Esther Dürnberger (Referentin Verein Lila Winkel), Moritz, Franz Michael Zagler (freier Journalist), Liliana und Prof. MMag. Franz Farfeleder (Religionslehrer) 

(Foto Sekretariat BRG Waidhofen)
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2005 – 2025: 20 Jahre Zeitzeugenprojekt BRG Waidhofen/Ybbs

Seit 20 Jahren finden im Bundesrealgymnasium Waidhofen an der Ybbs Zeitzeugenprojekte statt. Die Geschichte von Hermine Liska, die als anerkannte Zeitzeugin der ersten Generation 26 Jahre in Hunderten Schulen unterwegs war, verstarb zwar 2024 im 95. Lebensjahr, doch ihre Geschichte lebt weiter. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung entstand eine DVD mit dem Titel „Erziehungsproblem eines Diktators.“ Mit diesem Film ist es der Referentin des Vereins Lila Winkel, Esther Dürnberger,...

(Foto FMZ)
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MMS Enns: Die mutige Hermine sagte "Nein"

Enns. Hermine Liska, eine anerkannte Zeitzeugin der ersten Generation, war 26 Jahre in Hunderten Schulen unterwegs, ehe sie 2024 im 95. Lebensjahr verstarb. Doch ihre Geschichte lebt weiter. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung entstand eine DVD mit dem Titel „Erziehungsproblem eines Diktators.“ Mit diesem Film ist es der Referentin des Vereins Lila Winkel, Esther Dürnberger, möglich, die Geschichte von Hermine Liska, die auch Trägerin des Goldenen Verdienstzeichens der Republik...

Hans Meissnitzer bekam nach 85 Jahren die Taschenuhr seines Vaters zurück

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Uhr eines KZ-Häftlings nach 85 Jahren an den Sohn retourniert

David Meissnitzer aus Admont verweigerte aus religiöser Überzeugung den Dienst mit der Waffe. Diese Gesinnung führte dazu, dass er als Zeuge Jehovas von Dezember 1939 bis Mai 1945 in drei verschiedenen Konzentrationslagern inhaftiert war. Vom 1. März 1940 bis 9. Mai 1945 verrichtete Meissnitzer im KZ Neuengamme Zwangsarbeit. Dort wurde ihm auch seine Taschenuhr abgenommen und in der Effektenkammer verwahrt. 85 Jahre später wurde diese Uhr dem Sohn Hans Meissnitzer übergeben, die noch...

Bernd Gsell spricht vor unzähligen BesucherInnen und den Vertretern der österreichischen Bundesregierung

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Gedenken an die Befreiung Gusens und die Opfer des Nationalsozialismus

Gusen. Am Samstag, dem 10. Mai 2025, fand anlässlich des großen Gedenkjahres 2025 – 80 Jahre Kriegsende – die Gedenkveranstaltung im ehemaligen KZ Gusen statt. Rund 2500 Besucher aus aller Welt gedachten der unzähligen Opfergruppen, die im Zweiglager des Konzentrationslagers Mauthausen arbeiteten, litten, vor Erschöpfung starben oder ermordet wurden. Eine Opfergruppe trug den „Lila Winkel“: die einzige christliche Gruppe, die mit einem eigenen Häftlingssymbol gekennzeichnet war, die Zeugen...

Gedenktafel in Gusen (Foto FMZ)
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80 Jahre später: Gedenken an die Befreiung Mauthausens und die Opfer des Nationalsozialismus

Unter den fast 190.000 Menschen, die von 1938 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Mauthausen inhaftiert waren, befand sich eine weniger bekannte christliche Gruppe: Jehovas Zeugen. Durch ihren stillen Widerstand weigerten sie sich, die Nazi-Kriegsmaschinerie zu unterstützen. Mauthausen. Unmittelbar nach Hitlers Machtergreifung 1933 gehörten Zeugen Jehovas zu den ersten, die in die Konzentrationslager der Nazis verbannt wurden. Von den rund 800 Zeugen Jehovas, die 1938 in Österreich lebten,...

Für ihre unermüdliche Tätigkeit an Schulen erhielt sie 2016 das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark sowie auch das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich.
Foto © steiermark.at/Fischer
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NS-Zeitzeugin Hermine Liska im Alter von 95 Jahren verstorben

Wien & Amstetten. Im Juli dieses Jahres ist mit Hermine Liska die letzte Zeitzeugin des NS-Regimes in Österreich verstorben, die als Zeugin Jehovas verfolgt wurde. Über viele Jahre engagierte sie sich an Schulen und Universitäten und berichtete über ihre Erlebnisse. Auch im Bezirk Amstetten besuchte Hermine Liska unzählige Schulen und berührte hunderte Schüler:innen mit ihren Erzählungen. Dafür wurde sie vom Land Steiermark und der Republik Österreich ausgezeichnet. Hermine Liska verstarb am 1....

Richter Slawomir Wiaderek | Foto: Probst
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Zeugen bringen Nazivorwürfe gegen Mostviertler ins Wanken

MOSTVIERTEL (ip). Zum zweiten Mal binnen weniger Tage sind acht Geschworene am Landesgericht St. Pölten dazu aufgerufen, über Vorwürfe wegen des Verbrechens nach dem Verbotsgesetz zu urteilen. Gab es vor Kurzem einen rechtskräftigen Freispruch für einen FPÖ-Funktionär aus dem Mostviertel (Die BEZIRKSBLÄTTER berichteten.), müssen sich diesmal zwei Männer (26 und 38 Jahre) verantworten, die sich bereits zu Beginn des Prozesses nicht schuldig erklärten. Die "Nazi-Vorwürfe" Die Parallelen zum...

Richterin Doris Wais-Pfeffer  | Foto: Probst
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Verhandlung
FPÖler im Mostviertel von Nazivorwürfen freigesprochen

Beschimpfungen und Hitlergruß: Gravierende Widersprüche bei Zeugenaussagen führen zu Freispruch. MOSTVIERTEL (ip). Einheitlich mit 8:0 stimmten Geschworene im Prozess am Landesgericht St. Pölten für einen Freispruch, der auch seitens der Staatsanwaltschaft rechtskräftig ist. Der FPÖ-Funktionär aus dem Mostviertel musste sich wegen des Verbrechens nach dem Verbotsgesetz, was im Extremfall bis zu 20 Jahren Haft bedeuten kann, verantworten. Hitlergruß im Lokal Vor Gericht landete der bislang...

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