Karl Rühringer

Beiträge zum Thema Karl Rühringer

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Bernhardsthal: Goldenes Priesterjubiläum

Prälat Karl Rühringer, Domdekan zu St. Stephan in Wien, feierte in der Kirche seiner Heimatgemeinde Bernhardsthal, wo auch 1965 die Primiz stattfand, sein „Goldenes Priesterjubiläum“. BERNHARDSTHAL. Karl Rühringer wurde 1940 in Groß-Tajax in Südmähren geboren und wuchs mit seinen Eltern und Geschwistern in Bernhardsthal auf. Im Jahr 1959 maturierte am Bundesgymnasium Hollabrunn. Danach studierte er Theologie an der Universität Wien und wurde 1965 im Stephansdom zum Priester geweiht. In den 50...

  • Mistelbach
  • Brigitte Ertl
Bürgermeister Alfred Ertl gratulierte dem Bernhardsthaler Karl Rühringer zu seiner hohen Auszeichnung.

Hohe Auszeichnung für Vater der langen Nacht der Kirchen

Die Dritte Präsidentin des Wiener Landtags, Marianne Klicka, überreichte an Domdekan KR Prälat Mag. Karl Rühringer das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Karl Rühringer wurde am 28. Jänner 1940 in Großtajax in Mähren geboren. Nach der Vertreibung seiner Familie aus Tschechien wohnte er ab 1945 in Bernhardsthal und trat 1951 in das Knabenseminar Hollabrunn ein. Er maturierte 1959 am BG Hollabrunn und wechselte anschließend in das Wiener Priesterseminar. An der Uni Wien...

  • Mistelbach
  • Brigitte Ertl
Hannes Scheucher vor seinem Bild, Karl Rühringer
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In Memoriam: Skulptur zu Ehren Irene Harand

Der Jahrestag des nationalsozialistischen Novemberpogroms 1938 gegen die jüdische Bevölkerung in Wien wurde genutzt, um einer der größten NS-Gegnerinnen von damals zu gedenken. Am 9. November veranstaltete die Bezirksvorstehung zu Ehren der Autorin Irene Harand (1900–1975) eine Gedenkveranstaltung vor der Paulanerkirche. Seit zwei Jahren heißt der Platz vor der Kirche Irene-Harand-Platz, jetzt erinnert auch ein Denkmal an ihren Kampf gegen das NS-Regime. Bischofsvikar Karl Rühringer beschreibt...

  • Wien
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  • Lukas Neukirchner
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Berge Karmel: neuer Pfarrer

Seit 1. September hat die Gemeinde der Pfarre Maria vom Berge Karmel einen neuen Pfarrer: Pater Antonius Philipsky. Noch hat sich der 56-Jährige nicht ganz in Favoriten eingelebt, doch in seinem Gebiet zwischen Wienerberg und Troststraße, Triester Straße bis Neilreichgasse macht Philipsky regelmäßig seine Runden zu Fuß. Sein Credo: „Man muss in erster Linie die Menschen kennenlernen.“ Dafür spricht er schon einmal auch Passanten an – etwa als Einladung zu einer Tiertaufe. „Viele der...

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  • Karl Pufler

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