Mindestsicherung

Beiträge zum Thema Mindestsicherung

Mag. BernadetteSchwab von der Wirtschaftsservicestelle "ecopoint",  SOMA-Geschäftsführerin Christine Krampl, MSc,  Baumeister Markus Schnabl, AMS Geschäftsstellenleiter Thomas Pop, SOMA-Regionalmanagerin Anneliese Dörr, MSc, SOMA Geschäftsführerin Mag. Irmgard Pöll und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler präsentieren die Pläne für den neuen SOMA in der Eybnerstraße 13. | Foto: Martin Koutny
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SOMA St. Pölten: Neuer Standort in Eybnerstraße präsentiert

Die Übersiedlung in das neue Lokal in der Eybnerstraße 13 ist für März 2017 geplant. 400.000 Euro werden für den Umzug in die Hand genommen. ST. PÖLTEN (red). Der neue Standort in der Eybnerstraße 13 ist perfekt gelegen: nahe dem Bahnhof und somit verkehrsgünstig für SOMA-Kunden, die aus dem St. Pöltner Umland kommen. Auch, dass es kaum Wohnnachbarschaft gibt, ist laut der Stadt ein Vorteil für die Besucher, die Hemmungen haben, den Sozialmarkt aufzusuchen. „In den nächsten Monaten werden noch...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Dreimal pro Woche dürfen Anspruchsberechtigte mit dem SOMA-Einkaufspass im St. Pöltner Markt einkaufen. | Foto: privat/Archiv

St. Pöltner Sozialmarkt "platzt aus allen Nähten"

Fast 30 Prozent aller Sozialmarkt-Kunden in St. Pölten sind Pensionisten ST. PÖLTEN (red). Am Donnerstag ist es so weit: Gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Stadler wird der neue Standort des St. Pöltner Sozialmarktes in der Eybnerstraße vorgestellt. "Unser SOMA in St. Pölten in der Linzer Straße kann mit der immer größer werdenden Schar an Hilfsbedürftigen nicht mehr Schritt halten und platzt aus allen Nähten", hieß es seitens des Sozialmarktes anlässlich des Umzuges, der Anfang Jänner über...

  • St. Pölten
  • Bezirksblätter Archiv (Johannes Gold)
Irene Drnovsky kann wieder lachen: Nach Krankheit und Arbeitslosigkeit hat sie einen Job. | Foto: Zeiler
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Tulln: Die Armut ist weiblich

Am Ende des Geldes blieb viel Monat übrig: Das Leben wird teurer, immer mehr Menschen brauchen Hilfe. BEZIRK TULLN. "Es ist erst der 24. und ich habe nur mehr zehn Euro zum Überleben", mit diesen Aussagen ist man im Tullner Sozialmarkt oft konfrontiert, wie Christine Krampl, Geschäftsführerin SAM NÖ, erzählt. Das Leben wird 2014 für immer mehr Menschen härter: Im Juli haben 183 Personen bzw. Familien im Bezirk Tulln die Bedarfsorientierte Mindestsicherung bezogen, Tendenz steigend, informiert...

  • Tulln
  • Karin Zeiler
Auf engstem Raum bietet der mobile SOMA Mostviertel alles Notwendige fürs tägliche Leben zu günstigen Preisen. Einkauf möglich nur mit gültigem SOMA-Pass.
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"Armut kann uns alle treffen"

Wie finanziert man sein Leben mit weniger als 1.000 Euro im Monat? Lokalaugenschein beim SOMA-Mobil. BEZIRK MELK. Immer mehr Menschen sind aufgrund sozialer Notlagen dazu gezwungen, mit minimalen Mitteln ihr Dasein zu fristen. Wie etwa Rosalia K. (Name geändert), die als Bezieherin der bedarfsorientierten Mindestsicherung mit 813,99 Euro im Monat ihr Auslangen finden muss. "Ich zahle 380 Euro Miete, dazu kommen monatliche Fixkosten wie Strom, Gas und Wasser. Für Kleidung und Essen bleibt da...

  • Melk
  • Christian Rabl
Im Sozialmarkt gibt es Lebensmittel zu günstigeren Preisen. Für viele die einzige Möglichkeit ihren Einkauf zu finanzieren. | Foto: Foto: Jungmann
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Leben von 814 Euro: Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel

101 Menschen im Bezirk beziehen Mindestsicherung. Doch wie soll man von 814 Euro leben? WAIDHOFEN. Sie ist 57, beinahe erblindet. Invaliditätspension gibt es nur auf ein Jahr befristet, die Gewährung der Mindestsicherung zieht sich: Plötzlich steht die Frau aus dem Bezirk ein Monat lang ohne Geld da, weil die Bearbeitung ihrer Anträge stockt und dann kommt auch noch überraschend eine Rechnung. 200 Euro soll die 57-Jährige plötzlich an Heizkosten nachzahlen. Für viele mag dieser Betrag nicht...

  • Waidhofen/Thaya
  • Peter Zellinger

Auskommen mit einem Patzerl Geld

BEZIRK. Das Leben wird 2014 für immer mehr Menschen härter, weil immer schwerer zu finanzieren: 813,99 Euro für Einzelpersonen, 1.220,98 Euro für Ehepaare - Die bedarfsorientierte Mindestsicherung ist als Unterstützung für Menschen zu verstehen, die in eine finanzielle Notlage geraten sind und ihren Lebensunterhalt mit eigenen Mitteln (Einkommen und Vermögen) nicht mehr abdecken können. In vielen Bezirken stieg heuer die Zahl der Menschen, die auf finanzielle Stütze, damit sie auf diesen...

  • Gmünd
  • Simone Göls

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