Schober

Beiträge zum Thema Schober

In Bergnot geraten
Zwei 19-Jährige vom Schober gerettet

Zwei junge Flachgauer gerieten am Sonntag in Bergnot, als sie vom Schober über den Frauenkopf ins Tal steigen wollten.  FUSCHL AM SEE. Am späten Nachmittag des 17. März stiegen die beiden 19-Jährigen trotz widrigster Bedingungen auf den Schober. Beim Abstieg über den Frauenkopf kam sie auf ein Eisfeld. Mittlerweile hatte eine Kaltfront eingesetzt, mit Sturmböen und teils kräftigen Niederschlägen. Die Burschen kamen nicht mehr weiter. Bergrettung und Alpinpolizei Sie riefen ihre Eltern an, um...

Bergretter bargen Schweizerin vom Schober

THALGAU (buk). Mit einer Knieverletzung, die so schwer war, dass sie das Bein nicht mehr belasten konnte, endete für eine 48-jährige Schweizerin ihre Bergtour am Schober. Die Urlauberin war mit ihrem Mann und einer Bekannten unterwegs, als sie auf dem teils vereisten Steg ausrutschte. Die Bergrettung St. Gilgen konnte die Frau bergen, nach der Erstversorgung zu einer Forststraße abseilen und ins Tal tragen, so die Polizei.

Mit 25 Jahren ist Michael Haas (links im Bild mit Orststellenleiter-Stellvertreter Stephen Matthey) jüngster Bergretter in St. Gilgen.
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"Viele überschätzen sich selbst"

Zwölf aktive Bergretter decken in St. Gilgen ein Gebiet von 157 Quadratkilometern ab. ST. GILGEN (buk). Mit aktuen Nachwuchsproblemen kämpft derzeit die Bergrettungs-Ortsstelle in St. Gilgen. Insgesamt betätigen sich hier 18 Mitglieder ehrenamtlich, zwölf davon sind im aktiven Dienst. Neben dem Gemeindegebiet von St. Gilgen decken die Ehrenamtlichen auf einer Gesamtfläche von 157 Quadratkilometern auch Teile von Fuschl, Hintersee, Faistenau, Hof und Thalgau ab. Dabei bewegen sie sich zwischen...

Nehmt Rücksicht auf die Bergretter!

Gefährliche Suchaktionen im Gebirge gehören zum Leben der Bergretter. Ärgerlich nur, dass derzeit immer häufiger Fehlalarme in den Flachgauer Ortsstellen eingehen. Dabei wäre es recht einfach, die Retter nicht unnötigerweise aufzuscheuchen: Wanderer und Bergläufer müssten nur etwas mehr Rücksicht nehmen, die klassischen Notsignale durch Blinken, Rufen oder Pfeifen verinnerlichen und vor allem des Nachts einfach kurz Bescheid geben, was sie vorhaben und wo sie unterwegs sein werden. Dadurch wäre...

Oft Fehlalarme am Berg

GRÖDIG/ST. GILGEN (buk). Mit Fehleinsätzen haben derzeit die Bergretter zu kämpfen. "Gerade im Flachgau kommen diese in letzter Zeit gehäuft vor", erzählt Pressereferentin Maria Riedler. Dabei gibt es immer wieder kuriose Fälle: So wurde etwa der Blitz eines Handys am Schober als Notsignal gewertet, eine Polizeistreife antwortete mit eigenen Lichtsignalen, was letztendlich zu einer stundenlangen, nächtlichen Suchaktion führte. Berglaufen als Trendsportart "Für uns ist es so, dass wir Hinweisen...

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