Solarenergie

Beiträge zum Thema Solarenergie

Dresdner Straße 45: Vor Ort ließ sich Bezirksvorsteher Hannes Derfler (r.) den Betrieb des neuen Mistkübel "Mr. Fill" erklären.
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Müllentsorgung
Brigittenaus erster "Mr. Fill" ist in der Dresdner Straße

Auch die Brigittenau hat nun ihren ersten "Mr. Fill". Dieser steht in der Dresdner Straße und bietet eine neue Art der Müllentsorgung. BRIGITTENAU. "Mr. Fill" bietet eine neue Art der Müllentsorgung – denn Restmüll wird durch Zusammenpressen komprimiert. So kann "Mr. Fill" nicht nur deutlich mehr Müll fassen als herkömmliche Mistkübel, sondern muss auch seltener entleert werden. Der erste "Mr. Fill" der Brigittenau ist in der Dresdner Straße 45 zu finden. Angetrieben wird "Mr. Fill"...

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  • Kathrin Klemm
Johannes Stadler David Bergerv Florian Richter (v.l.). eröffneten die neue E-Tankstelle.
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Neue E-Tankstelle
Strom vom Dach des Einkaufszentrums "Wien Mitte - The Mall"

Ab sofort steht im Parkhaus von "Wien Mitte - The Mall" eine hochmoderne E-Tankstelle zur Verfügung. LANDSTRASSE. Nach der Errichtung des "BürgerInnen-Solarkraftwerk", der mit 3.100 Quadratmeter größten innerstädtische Photovoltaik-Anlage Wiens, wurde jetzt das Parkhaus mit einer hochmodernen E-Tankstelle nachgerüstet. Centermanager Florian Richter, Johannes Stadler (Geschäftsbereichsleiter Vertrieb und Marketing Wien Energie) und David Berger (Head of E-Mobility Wien Energie) eröffneten...

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  • Hannah Maier
Bezirksvorsteher Wilfried Zankl (SPÖ) ließ sich die Funktion des neuen Mistkübels "Mr. Fill" vom Experten erklären.

Meidlinger Hauptstraße
Neuer Müllkübel mit Solarbetrieb

Der erste smarte und solarbetriebene Papierkorb in Meidling ist in Betrieb. MEIDLING. "Mr. Fill" kümmert sich jetzt in der Meidlinger Hauptstraße um den Müll. Der neue Mistkübel wird über eine Klappe befüllt, die auch über ein Fußpedal geöffnet werden kann. Dann beginnt "Mr. Fill" zu arbeiten: Die Abfälle werden im Inneren regelmäßig automatisch verdichtet, wodurch den Meidlingerinnen und Meidlingern ein deutlich größeres Fassungsvermögen als bei herkömmlichen Modellen zur Verfügung...

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  • Karl Pufler
Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery ließ sich den neuen Mistkübel "Mr. Fill" genau erklären.
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Müllentsorgung
Am Siebenbrunnenplatz steht Margaretens erster "Mr. Fill"

Margareten hat jetzt seinen ersten "Mr. Fill". Dieser steht am Siebenbrunnenplatz und bietet eine neue Art der Müllentsorgung. MARGARETEN. Bei "Mr. Fill" handelt es sich um einen Mistkübel der MA 48, der eine neue Form der Müllentsorgung bietet. Denn Restmüll und Zigarettenstummel werden komprimiert. Dadurch kann "Mr. Fill" deutlich mehr Müll fassen als herkömmliche Mistkübel und muss seltener entleert werden. Mistkübel mit SolarpanelAngetrieben wird "Mr. Fill" ganz umweltfreundlich...

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Rettungsstation Brigittenau: Die neue Photovoltaikanlage am Dach der Gerhardusgasse 1-5 erzeugt Strom aus Erneuerbaren Energien.
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Photovoltaikanlage in der Gerhardusgasse
Grüner Strom für die Rettungsstation Brigittenau

Rettungsstation Brigittenau: Neue Photovoltaikanlage am Dach erzeugt Strom aus Erneuerbaren Energien. BRIGITTENAU. Eine Photovoltaikanlage ziert seit Kurzem das Dach der Rettungsstation in der Gerhardusgasse 1-5. Die 66 Module auf dem Dach erzeugen jährlich rund 20.000 Kilowattstunden Strom aus Erneuerbaren Energien. Auf diese Weise könnte man rund zehn Haushalte ein Jahr lang versorgen. Mit dieser Leistung liefert die Anlage mehr als ein Drittel des Stroms, der von der Brigittenauer...

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Erfolgsvorsprechend: Eine Evaluierung ergab, dass es jährlich mehr als 900 Sonnenstunden in der Schönbrunner Straße gibt.
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Schönbrunner Straße
Gründerzeithaus wird jetzt mit Solarstrom versorgt

Auf dem Dach eines Gründerzeithauses in der Schönbrunner Straße 88 wurde letzte Woche eine Photovoltaikanlage montiert. MARGARETEN. Laut Wiener Stadtvermessung sind rund 64 Prozent der Wiener Dächer für die Nutzung von Photovoltaikanlagen geeignet. Eines davon ist das Dach eines Gründerzeithauses in der Schönbrunner Straße 88. Diese wurde nun vergangene Woche montiert. Eine Evaluierung vor Ort hatte zuvor mehr als 900 Sonnenstunden im Jahr ergeben. Vorzeigeprojekt Anlage, Speicher und...

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Junge ÖVP-Obmann Andreas Jilly möchte die Josefstadt moderner gestalten. Solar-Ladestationen in Parks wären sein Wunsch.
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Ladestationen
Solarbänke in der Josefstadt

Solarstationen in Parks oder an Haltestellen der Wiener Linien. Outdoor-Ladestationen für Handy und Co. sollen die Josefstadt moderner machen. JOSEFSTADT. Vor einigen Jahren schien es noch unmöglich, unterwegs dauerhaft erreichbar zu sein. Heute ist das zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Ein Leben ohne Smartphone, Tablet oder Laptop ist nicht mehr vorstellbar. Doch was tun, wenn unterwegs der Akku den Geist aufgibt? Drinnen ist das kein Problem, bieten doch mittlerweile zahlreiche...

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  • Larissa Reisenbauer
Franz Zach, Österr. Energieagentur, gibt Einblicke in die Zukunft des Nordwestbahnhofs.

Nordwestbahnhof: Energieversorgung soll umweltfreundlich werden

Gut für die Umwelt und fürs Börserl: Physiker Franz Zach erforscht ein umweltfreundliches Energienetz für das Nordwestbahnhof-Viertel. BRIGITTENAU/LEOPOLDSTADT. Das Projekt "Innovatives Energiekonzept für das Nordwestbahnviertel" wurde von Leiter Franz Zach mit Walter Becke, Gottfried Adelberger und der Firma Geohydrotherm durchgeführt. Vonseiten der Stadt Wien waren die MA 20 – Energieplanung sowie Wien Energie mit an Bord. Das Nordwestbahnviertel entsteht auf rund 800.000 Quadratmetern...

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  • Anja Gaugl
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Energiesparen kann so einfach sein

Energie ist teuer. Das merkt man alljährlich, wenn es wieder zu Stromnachzahlungen kommt. Dabei kann Energiesparen ganz einfach sein. Die Profis von Installateur-Kaiser raten etwa zur Solarenergie. Solarenergie ist sinnvoll Kein Wunder: Immer mehr Firmen errichten ihre Riesen-Einkaufshops mit Solarpanelen, um damit vom Stromzulieferer unabhängig zu werden. Was für die Großen gilt, ist in diesem Fall auch für die Kleinen leistbar und sinnvoll. Dabei ist es aber wichtig, mit dem Fachmann zu...

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Vizebürgermeisterinnen Maria Vassilakou (Grüne) und Renate Brauner (SPÖ) bei der Eröffnung.

3,1 Prozent Gewinn mit Sonnenenergie

Das erste Solarkraftwerk mit Bürgerbeteiligung wurde in der Donaustadt eröffnet, geplant sind vier Anlagen. Auf www.buergersolarkraftwerk.at kann man um 475 Euro oder 950 Euro Module kaufen. Wien Energie schüttet dann pro Jahr 3,1 Prozent Zinsen aus.

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  • Redaktion Wiener Bezirkszeitung Archiv 01

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