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Beiträge zum Thema Studie

VCÖ: Fußgänger kommen noch oft unter die Räder

Fehlende Gehwege, mühsame Umwege. Ein Drittel der Niederösterreicher ist mit den Bedingungen für Fußgänger unzufrieden. 17% sehen in ihrer Gemeinde gar eine Verschlechterung der Lage. Zwei Drittel wurden bereits von telefonierenden Autofahrern gefährdet. „Alltagswege, etwa in die Arbeit oder zum Einkaufen, zu Fuß zurückzulegen, ist eine ideale Möglichkeit, um die gesunde Bewegung in den Alltag einzubauen. Die Bedingungen zum Gehen werden in Niederösterreichs Gemeinden und Städten besser, aber...

Vom Herrscher zum Diener des Volks

Er ist eine Ikone des Grants: Der Beamte mit Ärmelschonern, Knackwurst am Schreibtisch und dem Satz „Kein Parteienverkehr“ auf den Lippen. Es gibt ihn sicher noch, aber er steht wohl auf der roten Liste der gefährdeten Arten. Laut aktueller Studie sind 88 Prozent der Niederösterreicher mit dem Kundenservice in Bürgerbüros, Bezirkshauptmannschaften oder Spitälern zufrieden. Wer sich noch erinnern kann, welch Spießrutenlauf früher ein neuer Pass war, muss anerkennen: Es hat sich viel getan....

Kinderbetreuung im Bezirk eher dürftig

AKNÖ-Analyse zeigt große Unterschiede zwischen Regionen und sieht Probleme bei Kleinkindern BEZIRK. Ob sich Beruf und Familie vereinbaren lassen, hängt in Niederösterreich weitgehend davon ab, wo man lebt. Und davon, wie alt das Kind ist. Das zeigt die Analyse „Institutionelle Kinderbetreuung in Niederösterreich“ der AKNÖ. Für sie sind die 1.247 Einrichtungen in Niederösterreich auf Herz und Nieren geprüft worden. AKNÖ-Präsident Hermann Haneder fordert mehr Engagement für ländliche Regionen und...

Unterstützung für Arbeits-Migranten

NÖ. Informations- und Beratungsangebote für ArbeitsmigrantInnen werden für die verstärkte Anwerbung internationaler Fachkräfte immer dringender gebraucht. Wie diese Angebote verbessert werden können, zeigt jetzt eine Studie der Fachhochschule St. Pölten. Darin wurden bestehende Beratungsangebote für ArbeitsmigrantInnen detailliert untersucht und neue Entwicklungslinien und Impulse für Soziale Arbeit aufgezeigt. Die Untersuchungsergebnisse wurden nun auf der Jahrestagung der Migrations- und...

Burgstadt mögliche Windparkgemeinde

Windenergie kann dem Waldviertel Millionen sparen. WEB plant einen Windpark in jedem Bezirk. HEIDENREICHSTEIN/PFAFFENSCHLAG/BEZIRK. Tagesordnungspunkt 8 der Gemeinderatssitzung in Heidenreichstein machte neugierig: „Projekt Windpark Heidenreichstein/Aalfang“. Abgesetzter Tagesordnungspunkt macht neugierig Leider war die Neugierde verfrüht, denn Bgm. Gerhard Kirchmaier verschob den Tagesordnungspunkt in den nicht öffentlichen Teil und begründete dieses Vorgehen telefonisch damit,...

Studie: Wozabal bringt 180 Jobs

LINZ (ok). 180 zusätzliche Arbeitsplätze und 24,3 Millionen Euro zusätzliches Bruttoinlandsprodukt pro Jahr generiert das Textillogistikunternehmen Wozabal laut aktueller Studie von JKU-Professor Friedrich Schneider. Wenn heimische Produkte gekauft werden, werden heimische Arbeitsplätze gesichert, so Schneider. Der Familienbetrieb beschäftigt in Oberösterreich 659 Mitarbeiter an den Standorten Linz, Enns und Lenzing.

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WK Oberösterreich ist ihr Geld wert

LINZ (red). Die erbrachten Leistungen der Wirtschaftskammer Oberösterreich hatten 2010 einen vergleichbaren Marktwert von über 52 Mio. Euro (plus drei Prozent gegenüber 2009). Das ergab eine Studie der Johannes Kepler Universität Linz. Pro Kammerumlagen-Euro fließt annähernd der neunfache Wert in die oberösterreichische Wirtschaft zurück, erklärt WKOÖ-Direktor Christian Hofer die zusätzliche Wertschöpfung.

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Studie: 17.080 Euro Kaufkraft pro Kopf

(red). Im Schnitt 17.080 Euro stehen jedem Oberösterreicher im Jahr für Ausgaben zur Verfügung. Unser Bundesland liegt bei der Pro-Kopf-Kaufkraft 200 Euro unter dem Österreich-Schnitt und im Bundesländer-Vergleich an fünfter Stelle. Gegenüber dem Vorjahr ist die Kaufkraft um 480 Euro pro Einwohner auf insgesamt 24 Milliarden Euro gestiegen. Überdurchschnittlich viel Geld steht in der Region Linz-Wels zur Verfügung, unterdurchschnittlich wenig im Innviertel.

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Geburtenrate zu gering, aber Familie ist kein Auslaufmodell

Rahmenbedingungen für Eltern sollen besser werden OÖ (red). Drei Viertel der 14- bis 24-Jährigen wünschen sich laut aktueller Studie eine eigene Familie, knapp die Hälfte davon will in jedem Fall eigene Kinder. Dennoch ist die Geburtenrate im Bundesschnitt zu niedrig; sie liegt bei 1,44 Kindern pro Frau, in Oberösterreich bei 1,55. Um den Generationenvertrag aufrechterhalten und ein funktionierendes Sozialsystem gewährleisten zu können, bräuchte es eine Geburtenrate von zwei Kindern pro Frau....

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Zeigen, wie stark man ist

Studie: Über 6000 oö. Jugendliche mit starker Aggressionsbereitschaft Jedes dritte Mädchen ist Opfer einer Stänkerei. Jeder zweite Bursche hatte schon einmal ein Kampferlebnis. Religiöse Jugendliche zeigen positiveres Verhalten. OÖ (das). Um die Gewaltbereitschaft unter oberösterreichischen Jugendlichen zu ergründen hat der OÖ. Landessicherheitsrat das IMAS Institut mit einer Studie Jugend und Gewalt beauftragt. Fazit: 83 Prozent bezeichnen das Zusammensein mit Altersgenossen als...

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Lesen und Familie sind Jugend wichtig

OÖ (red). Lesen wird immer beliebter, die Familie steht hoch im Kurs, die intensivst genutzten Elektrogeräte sind der Fernseher, das Handy und der Computer; das sind einige Ergebnisse der zweiten OÖ. Jugend-Medien-Studie der Education-Group des Landes OÖ. Dabei geben mehr als die Hälfte der Jugendlichen an, gerne zu lesen. Neun von zehn Jugendlichen beschreiben das Familienklima zumindest als gut. Alle Ergebnisse im Detail gibt es unter www.bimez.at

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3,795 Mio. Leser in Österreich***

Titel der RMA erreichen 53,5 Prozent Reichweite*** Die aktuelle Leserstudie Media-Analyse 2010 bestätigt weiter den Trend in Richtung regionaler und lokaler Medien. Die Titel der RMA Regionalmedienaustria AG, die 2009 gegründet wurde, erreichen 53,5 Prozent aller über 14-Jährigen in ganz Österreich***. Insgesamt lesen 3,795 Millionen Österreicherinnen und Österreicher*** folgende Titel der RMA: Die Bezirksblätter in Tirol, Salzburg, Niederösterreich und im Burgenland, die WOCHE in Kärnten und...

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Unsere Kinder sind zu dick!

Studie deckt auf: jedes fünfte Kind ist zu dick, WV-Jugendliche am gefährdetsten Dr. Andrea Podolsky, Leiterin des Institutes für Präventiv- und angewandte Sportmedizin des Landesklinikums Krems, ist Verfasserin und Studienleiterin der durchgeführten Studie. BEZIRK. Dabei wurden 1890 Schülerinnen und Schüler (934 Mädchen und 956 Burschen) der 4. – 13. Schulstufe (9 – 20 Jahre) in ganz NÖ erstmals umfassend medizinisch und leistungsdiagnostisch untersucht. Das doch etwas erschreckende Ergebnis:...

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