Weidenzaun

Beiträge zum Thema Weidenzaun

Lokales
Bewohner errichten einen 60 Meter langen Weidenzaun
3 Bilder

Keutschach
Weidenzaun nach steinzeitlicher Bauweise

Die Zeit vor 6.000 Jahren wird in Keutschach spür- und erlebbar.  KEUTSCHACH. Bewohner errichteten auf dem Areal des Schlosses und jetzigen Gemeindeamtes einen 60 Meter langen Weidenzaun nach steinzeitlicher Bauweise. UNESCO Welterbe Vor 155 Jahren wurde am Grunde des Keutschacher Sees eine jungsteinzeitliche Pfahlbau-Siedlung entdeckt. Die Siedlung ist seit 2011 Teil des UNESCO-Welterbes "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen". Universitätsprofessor Otto Cichocki unterstütze die...

  • 01.04.19
Lokales
(c) B. Haidler UBU Natur im Garten

Lebende Weidenzelte bauen

Workshop mit Mag. Bernhard Haidler - "Natur im Garten" Bei diesem Kurs erhalten Sie Tipps, wie Sie aus abgeschnittenen Weidenruten lebende Weidenzelte bauen und diese Gebilde später pflegen. Anschließend wird mit den TeilnehmerInnen ein Weidenzelt gebaut. Je nach Menge des vorhandenen Weidenmaterials wird noch ein kleiner Weidentunnel gebaut. Kosten: € 25,--; für BesitzerInnen der "Natur im Garten" Karte: € 21,-- Ein genauer Veranstaltungsort wird bei der Anmeldung bekannt...

  • 12.03.15
Lokales
(c) B. Haidler UBU Natur im Garten

Lebende Weidenzäune flechten

Workshop mit Mag. Bernhard Haidler - "Natur im Garten" Vom Korbflechten bis hin zur Einzäunung landwirtschaftlich genutzter Flächen oder Gärten ergaben sich in früheren Zeiten vielerlei Verwendungsmöglichkeiten für das Schnittgut verschiedener Weidenarten. Durch den regelmäßigen Schnitt der Weiden entstanden sog. „Kopfweiden“ welche unsere bäuerliche Kulturlandschaft mit prägten. Als erste Nahrung für Insekten im Frühling („Palmkätzchen“) sowie als Nistmöglichkeit („Kopfweiden“) sind Weiden...

  • 18.11.14
Lokales
(c) B. Haidler UBU Natur im Garten

Lebende Weidenzäune flechten

Workshop mit Mag. Bernhard Haidler - "Natur im Garten" Vom Korbflechten bis hin zur Einzäunung landwirtschaftlich genutzter Flächen oder Gärten ergaben sich in früheren Zeiten vielerlei Verwendungsmöglichkeiten für das Schnittgut verschiedener Weidenarten. Durch den regelmäßigen Schnitt der Weiden entstanden sog. „Kopfweiden“ welche unsere bäuerliche Kulturlandschaft mit prägten. Als erste Nahrung für Insekten im Frühling („Palmkätzchen“) sowie als Nistmöglichkeit („Kopfweiden“) sind Weiden...

  • 18.11.14
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