BUCH-TIPP: Robert Prosser "Das geplünderte Nest"
"Die Suche nach Heimat oder einer Stelle zum Malen"
- Foto: Jung und Jung
- hochgeladen von Sabine Schletterer
"Vielleicht ergeben sich die eigenen Wege, je nachdem, an welchen Schatten man sich heftet." Im Libanon hat sich der Erzähler an den Schatten der Graffitiszene geheftet, um "die Gleichzeitigkeit von Party und Elend", von Kunst und Krieg zu erspüren, um sie danach in Worten festhalten zu können. Zurückgekehrt in das Tiroler Bergdorf, aus dem er stammt, heftet er sich an die Schatten der Vergangenheit, an die Dunkelheit die seine Familiengeschichte umgibt, an die Tragik des (kriegerischen) Verrats, der Gewalt und der Liebe, die stets zwischen allem liegt. "Und zurück bleibt ein Gefühl, aus dem ein Bild entstehen könnte". Robert Prosser erschafft mit "Das geplünderte Nest" einen smarten Roman, schnörkellos, aber geballt in seiner WortMacht.
Jung und Jung, 176 Seiten, 24,00€
Link einfügen
Video einbetten
Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.
Karte einbetten
Social-Media Link einfügen
Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.
Code einbetten
Beitrag oder Bildergalerie einbetten
Foto des Tages einbetten
Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten
Du möchtest selbst beitragen?
Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.