"Helle Not" wandert als Ausstellung

Umweltanwalt Kostenzer (re.) mit Bgm. Sepp Walch.
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  • Umweltanwalt Kostenzer (re.) mit Bgm. Sepp Walch.
  • Foto: Land Tirol
  • hochgeladen von Georg Larcher

INZING. Eine Ausstellung zu den Themen Lichtverschmutzung und sinnvoller Einsatz von künstlichem Licht wurde am Donnerstag vorige Woche in lnzing eröffnet. Mit einem erlebbaren, interaktiven und mobilen Konzept sollen die Inhalte der "Hellen Not" in Form einer Wander-Ausstellung durch Tirol reisen und dabei möglichst viele Menschen erreichen. Die "Helle Not" ist eine Initiative der Tiroler Umweltanwaltschaft, die sich mit den vielfältigen Auswirkungen künstlicher Beleuchtung in der Nacht auseinandersetzt. "Mit Liquid Frontiers konnte die Tiroler Umweltanwaltschaft ein renommiertes Unternehmen finden, welches langjährige und einschlägige Erfahrungswerte im Bereich Ausstellungsdesign hat. Das verwirklichte Raum-in-Raum-Konzept und die Medienproduktion holen Betrachter gut ab und informieren" so Mag. Johannes Kostenzer, Umweltanwalt des Landes Tirol und Projektträger der "Hellen Not".
Die Wanderausstellung ist alle 3 bis 5 Wochen in einer anderen Tiroler Gemeinde zu sehen. Webtipp: www.hellenot.org

Umweltanwalt Kostenzer (re.) mit Bgm. Sepp Walch.
Johannes Kostenzer

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