WB-Bezirksobfrau LRin Cornelia Hagele besucht Vorzeigebetriebe in Telfs und Götzens

BU: v.l.n.r. Christian Unterkreuter, Landesrätin Cornelia Hagele, Romed Posch und Hannes Posch.  | Foto: Tiroler Wirtschaftsbund
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TELFS. Bei einem Besuch im Bezirk verschaffte sich Landesrätin Cornelia Hagele einen persönlichen Eindruck von zwei herausragenden Tiroler Unternehmen, die durch Innovationsgeist, regionale Verwurzelung und hohe fachliche Kompetenz überzeugen: Posch Fenster & Türen am Standort Telfs sowie die Gruber Martin Transport und Erdbau in Götzens.

Posch Fenster & Türen: Maßarbeit aus Tirol für Fenster, Türen und Sonnenschutz

Die Posch Fenster & Türen GmbH mit Hauptsitz in Hall in Tirol steht seit Jahrzehnten für individuelle Lösungen im Bereich Fenster-, Tür- und Sonnenschutzsysteme. In der Produktionsstätte in Telfs entstehen maßgefertigte Produkte aus Holz, Holz-Aluminium, Kunststoff sowie Kunststoff-Aluminium – stets auf dem neuesten Stand der Technik. Besonderes Augenmerk liegt auf innovativen Hebeschiebetüren mit hervorragender Wärmedämmung, barrierefreien Übergängen und höchsten Sicherheitsstandards.

„Posch Fenster & Türen zeigt eindrucksvoll, wie Tiroler Handwerkskunst mit modernster Fertigungstechnologie harmoniert. Der Betrieb ist ein Paradebeispiel für regionale Wertschöpfung und qualitatives Design“,

so Landesrätin Hagele.

Gruber Martin Transport und Erdbau GmbH: Zuverlässiger Partner für Bau & Umwelt

In Götzens präsentierte sich die Gruber Martin Transport und Erdbau GmbH als starker regionaler Anbieter für Transport, Erdbau, Recycling und Materialbewegung. Mit einem topmodernen Fuhr- und Maschinenpark sowie einem engagierten Team realisiert das Unternehmen anspruchsvolle Projekte – von Aushubarbeiten bis zur Baustellenlogistik.

„Gruber Martin überzeugt mit umfassender Kompetenz, nachhaltigem Denken und gelebter Verantwortung gegenüber Umwelt und Region. Das Unternehmen ist nicht nur ein unverzichtbarer Partner der Bauwirtschaft, sondern setzt auch zukunftsweisende Impulse für eine nachhaltige Entwicklung im Bezirk Innsbruck-Land“,

betont Hagele abschließend.

Politische Verantwortung für faire Rahmenbedingungen

Im Austausch mit den Betriebsverantwortlichen wurde deutlich, wie wichtig verlässliche und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung regionaler Betriebe sind. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen zählt jeder Euro – weshalb die Abschaffung der ORF-Mehrfachbelastung ein klares Zeichen in Richtung Entlastung darstellt.

„Dass Unternehmen künftig nicht mehr für jede einzelne Betriebsstätte separat zur Kasse gebeten werden, ist ein wichtiger Erfolg und eine spürbare Erleichterung für unsere Betriebe“,

erklärt WB-Bezirksobfrau LRin Cornelia Hagele. Die Rücknahme dieser Regelung sei ein Beispiel dafür, wie wirtschaftspolitische Verantwortung konkret wirksam werden kann – im Sinne der Betriebe vor Ort. Ziel müsse es sein, der unternehmerischen Leistung wieder mehr Anerkennung zu verschaffen und bürokratische sowie finanzielle Belastungen konsequent abzubauen.

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