21.09.2014, 21:30 Uhr

licht.blicke – demenz.hilfe.tirol freut sich über großartige Unterstützung durch den Club 41 Innsbruck-Tirol

v.l. Ing. Ilian Mintscheff, DI Ernst Bauer –Sekretär, Ingeborg Freudenthaler – Obfrau licht.blicke, Ing. Herbert Freund – Pastpräsident, Mag. Harald Himmler – Präsident Club 41 (Foto: Privat)
Was vor sieben Jahren als Weg der kleinen Schritte begann, konnte aufgrund des uner-
müdlichen Engagements von Obfrau Ingeborg Freudenthaler und ihrer Vorstandskollegen,
zu einer unverzichtbaren Plattform rund um die Krankheit Demenz aufgebaut werden. Inzwischen konnten zahlreiche Anliegen realisiert werden, wie z.B. der jährliche Demenztag, die Info- Abende quer durch alle Bezirke, die Sprechstunden und Hilfsangebote für Betroffene und deren Angehörige. Ingeborg Freudenthaler freut es umso mehr, wenn sich Persönlichkeiten, wie jetzt der Club 41 Innsbruck-Tirol der Sache annehmen und einen Charity-Abend zugunsten von licht.blicke organisieren.

Der Club 41 wurde 1945 in Großbritannien gegründet, in dem sich ehemalige Mit-glieder von Round Table nach ihrem Ausscheiden aus Round Table (Alterslimit 40 Jahre) zusammenge-schlossen haben. Heute gibt es rund 40.000 Mitglieder weltweit.
Auch der Club 41 Innsbruck–Tirol nimmt seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahr. Das Anliegen der engagierten Männer unter Präsident Mag. Harald Himmler ist es, die Moral im beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu fördern und das Bewusstsein für Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit zu stärken. Ihre Maxime von Toleranz, Verständigung und Zusammenarbeit werden von ihnen auch gelebt. So geschehen auch beim Kabarettabend mit Klaus Eckel, der von Pastpräsident Ing. Herbert Freund gemeinsam mit Ing. Ilian Mintscheff organisiert wurde. Klaus Eckel sorgte Ende Mai mit seinem „Weltwundern“ für einen fulminanten Abend im restlos ausverkauften Kurhaus in Hall/Tirol. Das kurzweilige, intelligente und witzige Programm riss das Publikum zu Begeisterungs-stürmen hin und brachte einen Reinerlös von € 7.450,-- der dieser Tage an eine vor Freude strahlende Obfrau übergeben wurde.
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