Ein Ort der Begegnung

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BAD VIGAUN. Der Krippenbauverein feiert heuer sein 10-jähriges Bestandsjubiläum und hat sich für diesen Geburtstag etwas Besonderes ausgedacht. In monatelanger Arbeit wurde eine beeindruckende Dorfkrippe geschaffen. "Wir wollten etwas Spezielles machen und haben eine Bad Vigauner Krippenlandschaft in eine Holzhütte gebaut", so „Gründungsvater“ Günther Hopfgartner, der auch Obmann des Landeskrippenverbandes ist. Die Krippe ist zwei Meter breit und einen Meter tief. Das Besondere daran ist, dass markante landschaftliche Details vom Schlenken über die Tenneralm bis zur Tauglbrücke sowie 14 Vereine der Tauglgemeinde eingebaut wurden. Zu sehen sind auch 42 Figuren und viele Tiere aus der Region.
„Es wäre schön, wenn diese Krippe zu einem Ort der Begegnung werden würde“, hofft Obfrau Monika Hopfgartner, die dem Krippenbauverein mit über 50 Mitgliedern vorsteht, darunter zahlreiche Jugendliche, die mit viel Begeisterung das Krippenbauhandwerk erlernen. Der Verein werkte auch am Bau der Krippe in der St. Margarethen-Kirche mit und nimmt sich aber auch anderen Bräuchen an: „So haben wir das Osterratschen wieder ins Leben gerufen sowie die alten Kirchturmratschen saniert und wieder zum 'Erklingen' gebracht“, freut sich Monika Hopfgartner. Die jährlichen Krippen-Ausstellungen (6./7. Jänner) im Pfarrheim zeigen immer wieder das hohe Können und den Ideenreichtum der Bad Vigauner Krippenbauer.

Monika und Günther Hopfgartner vor der Krippe.

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