29.10.2017, 13:01 Uhr

Wenn das Licht aus ist, Behördenfunk und Handys schweigen

Behördenfunkgerät ohne Netz (Foto: Herbert Koblmiller/Österreichischer Versuchssenderverband (Symbolfoto))

Lösungsansätze für Krisenszenarien: Funker und Krisenkommunikateure in Zusammenarbeit.

KUCHL (jus). Spezialisten und Interessierte im Gespräch. Am 11. November findet das erste EMCOM Meeting am Campus Kuchl statt. EMCOM steht für Emergency Communication in Austria. Es treffen sich Fachleute für Funkkommunikation und interessierte Laien, um über ein vernachlässigtes Thema unserer Wohlstandsgesellschaft zu diskutieren und Lösungen anzudenken: „Blackouts und die möglichen Einsatzgebiete für Funkamateure – Überleben ohne Strom.“ Kommunikation ohne Strom aus der Steckdose? Der Akku unserer Handys mag noch zwölf Stunden Energie haben, aber der nächste Handymast stellt nach 30 Minuten ohne Strom seine Funktion ein. Was tun? Nun ist die Zusammenarbeit der Funker bei Behörden und Einsatzorganisationen ebenso gefragt wie bei Infrastruktur- und Medienunternehmen. Aber auch die Bevölkerung muss laut EMCOM informiert bleiben. Die Kommunikation mit Bürgern in Krisensituationen mittels social media sei essentiell. Bis 9. November kann man sich unter office@emcom.at anmelden.

Interessierte haben bis zum 9. November unter office@emcom.at die Möglichkeit sich persönlich an zu melden (kostenlos). Nähere Infos finden Sie hier.

_____________________________________________________________________________
Du möchtest täglich über coole Stories in deinem Bezirk informiert werden? Hier kannst du dich zum kostenlosen Nachrichtendienst der Bezirksblätter Salzburg anmelden, alle Infos dazu gibt's hier: www.meinbezirk.at/1964081 ACHTUNG: Erst nach erfolgreich übermittelter Start-Nachricht ist der Dienst aktiv!
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.