Schütz Art Museum
Priesner Bau errichtet erstes Null-Energie-Museum der Welt

Von links: Josef und Irene Schütz, Silvia Priesner-Schütz und Matthias Schütz.
  • Von links: Josef und Irene Schütz, Silvia Priesner-Schütz und Matthias Schütz.
  • Foto: Fotostudio Fischerlehner
  • hochgeladen von Veronika Mair

Das Privatmuseum von Josef und Irene Schütz wurde am 13. November feierlich in Engelhartszell eröffnet und Priesner Bau konnte trotz Corona den Zeitplan exakt einhalten.

OTTENSHEIM/ENGELHARTSZELL. Das Familienunternehmen aus Ottensheim hat das vom Linzer Architekten Thomas Blazek geplante Museum in einem Jahr errichtet. Am Ortsende von Engehartszell, nahe der Donau, prägt der weiße Würfel mit 1.600 Quadratmetern Fläche das Ortsbild und setzt einen gelungenen hochmodernen Akzent in der Region. Der aus Walding stammende Kunsthändler Josef Schütz hat sich seinen „Alterssitz“ im Oberen Donautal errichtet und lädt nun alle Interessierte zum Kunstgenuss ein. Ein Kunstmuseum, in dem Schätze der Klassischen Moderne aus Österreich sowie zeitgenössische Arbeiten aus China zu sehen sein werden, die zum Teil noch nie öffentlich zugänglich waren. Es werden in wechselnden Ausstellungen Werke aus der rund 600 Objekte umfassenden Sammlung gezeigt, aber auch aus dem Fundus der Kunden von Josef Schütz. Der Hausherr wird die Ausstellungen, Malerei und Skulpturen, selbst kuratieren und auch die Gäste durch die Ausstellungen führen.

Gesamtes Gebäude autonom versorgt

Großzügige Fensterfronten lassen die Naturlandschaft – der gesamte Baumbestand wurde erhalten - auf allen Ebenen in das Gebäude. Der Mittelpunkt bildet der Stiegenaufgang, der für eine spannende Durchlässigkeit sorgt und in Kombination mit dem Glas immer wieder spannende Blickwinkel eröffnet. „Das Museum ist das erste Null-Energie-Museum der Welt und ist ein architektonisches, nach Feng-Shui-Grundsätzen geplantes Vorzeigeprojekt. Die Verwendung von umweltneutralen Materialien ist bei dieser Bauweise zukunftsweisend. Eine eigene klimaneutrale Energieversorgung inklusive Betonkernaktivierung sowie einer Photovoltaikanlage mit Wasserwärmepumpe versorgt das gesamte Gebäude autonom“, so Silvia Priesner-Schütz und Matthias Schütz, Gesellschafter und Geschäftsführer von Priesner Bau.



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