Linz-Auhof
Verkehrschaos in der Altenberger Straße vorprogrammiert
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Eine neue Verkehrsberuhigung der Altenberger Straße erhitzt einstweilen nur die Gemüter der Anrainer.
LINZ/ALTENBERG. Die neue Anschlussstelle Linz-Auhof, die im September 2024 eröffnet wurde, hätte den Stadtteil Auhof bzw. das Schul- und Universitätsviertel vom Pendlerverkehr entlasten sollen. Diese Rechnung ging nicht ganz auf.
Die Stadt Linz setzt nun auf Verkehrsberuhigung in der Altenberger Straße. Acht Grüninseln mit stellenweise Baumbepflanzungen machen die Straße schmäler. Pkw-Lenker müssen jetzt den Gegenverkehr abwarten. Es gibt auch zwei neue Verkehrsinseln zum Queren für Fußgänger und Radfahrer. Die Campus-Einfahrt ist neu geregelt. Eine wesentliche Änderung ist die Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 auf 30 km/h. Die 30er-Zone beginnt bei der Ortstafel Linz und endet in der Freistädter Straße.
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Auf der Polizeiinspektion Linz-Dornach liefen zuletzt die Telefone heiß. Vor allem Anrainer im Auhof sind von den "Schikanen" wenig begeistert. Überdies wurden Parkplätze durch die Grüninseln geopfert.
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Die Reaktion der Pendler lässt noch auf sich warten. Noch sind Schulferien im Bundesschulzentrum Auhof, aber viele befürchten, dass es im September oder spätestens im Oktober, wenn es auf der JKU wieder losgeht, zum Verkehrschaos kommt.
- NAbg. Bürgermeister Michael Hammer (ÖVP) aus Altenberg
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Der Altenberger Bürgermeister Michael Hammer (ÖVP) ist natürlich wenig begeistert von dem Umbau in der Altenberger Straße. "Der genaue Sinn erschließt sich mir nicht. Es ist weder besonders ökologisch, was Entsiegelung etc. betrifft, noch verkehrstechnisch besonders nachvollziehbar. Wir nehmen es zur Kenntnis, dass Linz hier eine Verkehrsberuhigung beabsichtigt." Hammer verweist auf die neue A7-Autobahnauffahrt Linz-Auhof. "Wir sind froh, dass wir den A7-Anschluss haben und damit die Durchfahrt durch Auhof nicht mehr so nötig ist."
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