Neue "Raiffeisen-Cubes" seit Freitag in Betrieb

Willi Danninger, Geschäftsführer der Raiffeisbank Gramastetten-Herzogsdorf, stellt den Cube in Gramastetten vor.
  • <f>Willi Danninger</f>, Geschäftsführer der Raiffeisbank Gramastetten-Herzogsdorf, stellt den Cube in Gramastetten vor.
  • hochgeladen von Gernot Fohler

GRAMASTETTEN (fog). Groß war die Aufregung in Gramastetten, als im heurigen Jahr, mit der Schließung des Kaufhauses Gielge, der Postpartner in der Gemeinde verloren ging. Seit 14. September bietet die Raiffeisenbank Gramastetten-Herzogsdorf nun in den Bankstellen Gramastetten und Lichtenberg als Post-Ersatzlösung voll digitalisierte beziehungsweise webfähige Schließfächer für Post- und Paketsendungen an. "Jeder kann ins System über die Homepage der Raiffeisenbank Gramastetten-Herzogsdorf einsteigen und sich Sendungen in den sogenannten 'Cube' zustellen lassen", so der Raiba-Direktor und Vorstand Willi Danninger.

Ottensheim-Fahrt ersparen

Vor den Banken in Gramastetten und Lichtenberg sind diese Schließfächer aufgestellt. Nicht nur die Post, sondern auch verschiedene Paketdienste, wie etwa DPD sind im Raiffeisen-System eingebunden. Pakete, die zum Beispiel nicht zustellbar waren, weil keiner zu Hause war, müssen so nicht mehr auf der Post in Ottensheim abgeholt werden, sondern werden in den Cube zugestellt. Mit einem digitalen Code kann sich der Empfänger die Sendung rund um die Uhr abholen.
Für gewerbliche Kunden, die Post oder Pakete verschicken wollen, gibt es auch eine Lösung, so Danninger: "Wir haben eine Kooperation mit dem Postpartner 'bedrucken.at' in Linz-Gründberg. Dieser holt dreimal in der Woche ausgehende Post der Unternehmen von den beiden Cubes ab." Willi Danninger erwartet sich von diesem Pilotprojekt, das Raiffeisen möglicherweise auf Oberösterreich ausweitet, kein Gewinngeschäft. Vielmehr sei es "soziale Verantwortung", welche Raiffeisen als Regionalbank wahrnehme. Dass immer mehr Leute übers Internet via Amazon, Zalando & Co einkaufen, könne nicht aufgehalten werden, argumentiert der Raiba-Chef. Aber: Mit den beiden Raiffeisen-Cubes in Gramastetten und Lichtenberg werde übers Jahr auf jeden Fall eine Menge CO2 eingespart.

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