Doppelspitze
Neue zweite Geschäftsführung im Diakoniewerk Oberösterreich

Dorothea Dorfbauer verantwortet per 1. Oktober, gemeinsam mit Gerhard Breitenberger, die Geschäftsführung für das Diakoniewerk Oberösterreich.
  • Dorothea Dorfbauer verantwortet per 1. Oktober, gemeinsam mit Gerhard Breitenberger, die Geschäftsführung für das Diakoniewerk Oberösterreich.
  • Foto: Martin Eder
  • hochgeladen von Gernot Fohler

Dorothea Dorfbauer übernimmt Anfang Oktober die Verantwortung für den Bereich Seniorenarbeit und Flucht & Integration in Oberösterreich.

GALLNEUKIRCHEN. Mit 1. Oktober wird Dorothea Dorfbauer gemeinsam mit Gerhard Breitenberger die Geschäftsführung für das Diakoniewerk Oberösterreich verantworten. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich Seniorenarbeit und Flucht & Integration.

Das Diakoniewerk begleitet Menschen im Alter, mit Behinderungen sowie Menschen mit Fluchthintergrund. Mit Bildungs- und Therapieangeboten wendet sich das Diakoniewerk an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mehr als 1.800 Mitarbeiter begleiten mit ihrer Fachkompetenz und Erfahrung in rund 130 Einrichtungen in Oberösterreich.
Das neue Geschäftsführungsduo - Gerhard Breitenberger ist bereits seit 2015 in der geschäftsführenden Rolle, schwerpunktmäßig für den Bereich Behindertenarbeit und Bildungseinrichtungen - wird die Verantwortung für alle Arbeitsfelder des Diakoniewerks in Oberösterreich übernehmen.

Viel Erfahrung

Dorothea Dorfbauer, geb. 1973, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie lebt in Linz und war zuletzt Geschäftsführerin des Vereins SAUM, eines gemeinnützigen Vereins mit der Zielsetzung, benachteiligten Personen die Teilhabechancen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Außerdem war Dorfbauer in Frauenfragen aktiv: Als Geschäftsführerin der Frauenstiftung Steyr setzte sie jahrelang bildungs- und arbeitsmarktpolitische Angebote für Frauen.
Dorfbauer bringt Erfahrung in der Führung sozialökonomischer Betriebe u.a. für arbeitslose Erwachsene, Jugendliche und Flüchtlinge mit. Außerdem war Dorfbauer bis September Vorsitzende der Sozialplattform Oberösterreich.

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