Freiwillige gibt es nie genug

Dietmar Tschudnig
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VILLACH. Viele Vereine und Organisationen können nur durch die Arbeit von freiwilligen Mitarbeitern bestehen. Auch beim Roten Kreuz sind die Freiwilligen besonders wichtig – ohne sie geht es nicht.
Derzeit kann das Rote Kreut Villach auf rund 290 ehrenamtliche Mitarbeiter zurückgreifen, wie uns Bezirksgeschäftsleiter Herbert Liebetegger wissen lässt. Das Einsatzgebiet ist groß. Neben dem Rettungsdienst kann man seine freiwillige Arbeit auch im Katastrophen- und Besuchsdienst in der Krisenintervention oder im Team Österreich leisten.
„Im Rettungsdienst sind sehr viele tätig, im Moment sind es 16 Freiwillige. Einige kommen uns aber durch ihr Studium aber abhanden“, weiß Bezirksstellenleiter Dietmar Tschudnig.

Wenige wollen den Kick
Um Freiwilliger beim Roten Kreuz zu sein, braucht man laut ihm eine soziale Ader. „Es gibt nur wenige, die sich den Kick holen wollen Blaulicht zu fahren. Die sind bald wieder weg. Alle anderen bleiben dafür lange.“

Bunte Mischung
Das Alterspektrum bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern ist sehr breit. „Wir haben Menschen von 18 bis 60 Jahren. Auch Spätberufene, die kurt vor der Pensionierung stehen, sind dabei“; so Tschudnig. Genau so bunt gemischt sind auch ihre Berufe. „Vom Fließbandarbeiter bis zum Bankdirektor, alles ist dabei, denn bei uns gilt das Prinzip Gleichheit.“
Seine Mitglieder findet dasRote Kreuz durch seine Arbeit. „Unsere Arbeit ist die beste Werbung.“ Dennoch können es nie genug ehrenamtliche Mitarbeiter sein.
Wer sich dafür interessiert kann sich unter freiwillig@vi.k.roteskreuz.at informieren.

Dietmar Tschudnig
Freiwillige beim Training:Christiane Eder-Jelenig, Simone Podlipnig, Ing. Michael Wohein, Robert Esterl und Andrea Matitz (von links)
Autor:

Astrid Waldner aus Spittal

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