19.03.2017, 19:30 Uhr

WIEDER EIN SONNTAGSSPAZIERGANG!

Bei trockenem Wetter, etwas verdunkeltem Himmel, vereinzelten Sonnenstrahlen und Windstille ging es entlang des Flusses Drau zu Fuß in Richtung Kraftwerk. Fangen wir bei der Stadtbrücke an. Am leeren Geschäft, wo einmal Brautkleider und Salonanzüge für den schönsten Tag im Leben angeboten wurden, begann der Fußweg. Ein Blick zum Drauufer zeigt die warmen Temperaturen in Form der aufgestellten Liegestühle an, die zum relaxen einladen. Geht man weiter kommt man zu einer Steinmauer, wo sich verschiedene Blümchen und Beerensträucher einen sicheren Platz gesichert haben. Später geht man durch den kleinen Park am Ende der Straße. Hier fällt auf, frisch gepflanzte kleine Obstbäume (Apfel, Pflaume und Birne), bereichern die Grünfläche. Ringsum erwacht langsam die Natur, Palmkätzchen blühen und die Sträucher zeigen, was sie können, nämlich kleine grüne frische Blattspitzen an den Ästen. Ein Zeichen von Kraft, wir wollen den Winter abschütteln. Weiter des Weges. Unter der Straßen - und Bahnbrücke hindurch führt der Uferweg in Richtung der Fußgeherbrücke. Hier sehen wir einen Anglerplatz, eingerichtet für Rollstuhlfahrer, ja liebe Leute, auch diese Menschen haben Hobbys. Die Fische haben so viel Freude, dass sie bis an die Hauswände springen. Laufbegeisterte Mitbürgerinnen und Mitbürger begegnen oder überholen die Fußgänger und recht oft wird auch freundlich gegrüßt. Hinüber über die Brücke, die Seite wird gewechselt, es geht zurück zur Stadt.
Hier in der Schattenseite tut sich noch nicht sehr viel. Wenige Menschen gehen hier entlang, die Natur ist sehr sparsam, aber es ist eine Stille, die nur durch den Zufluss des kleinen Baches unterbrochen wird. Spärlich regt sich hier die Natur, obwohl eine Hummel sich redlich müht eine Blüte zu finden, die Labung für sie haben könnte.
Bei der Stadtbrücke angekommen bemerkt man auch hier, die Sommermöbel der Stadt Villach werden von der Jugend in Beschlag genommen und auch auf der Kaffeehausterasse ist volles Haus zu sehen.
Die letzte Meile ist der Nachhauseweg, vorbei an der Brauerei, Wo der Schriftzug des Hauses, den Durst im Kopf immer größer werden lässt. Na dann nichts wie "PROST" in die neue Jahreszeit, den Frühling!!!
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