Schulcampus passt sich OKH an

Jury-Vorsitzender Klaus Leitner, Bürgermeister Herbert Brunsteiner und Wettbewerbssieger Martin Urmann (v.l.).
  • Jury-Vorsitzender Klaus Leitner, Bürgermeister Herbert Brunsteiner und Wettbewerbssieger Martin Urmann (v.l.).
  • Foto: Stadtamt
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

VÖCKLABRUCK. Urmann Radler Architekten ZT GmbH aus Linz heißen die Sieger des Architektenwettbewerbs für den künftigen Schulcampus Vöcklabruck. 19 der 24 eingeladenen Architekten haben ihre Konzepte vorgelegt. "Das Siegerprojekt ist ein Y-förmiger Bau und städtebaulich sehr interessant umgesetzt", sagt Jury-Vorsitzender Klaus Leitner. "Das OKH mit einem großen Baukörper zu kombinieren, ist eine große Herausforderung", betont Architekt Martin Urmann. Das Y-förmige Gebäude sei Gegenpart zum OKH, habe sich in dieser Form aber auch aufgrund der Funktionen des Schulcampus ergeben.

Die Schulvertreter, Angela Riedl von der Polytechnischen Schule, Erwin Bichler von der Pestalozzischule sowie Bezirksschulinspektor Franz Spiesberger sind von dem Bau und seiner Funktionalität ebenfalls angetan. Vöcklabrucks Schulreferent Stadtrat Herbert Theil hob den Beteiligungsprozess hervor, der zu diesem erfreulichen Ergebnis geführt habe. Neben der Funktionalität und dem städtebaulichen Aspekt lasse sich dieses Projekt auch sehr wirtschaftlich bauen und betreiben, betont Herwig Pernsteiner, Vorstandsvorsitzender der ISG, die den Bau errichten wird.

„Hier geht es um ein Bauvorhaben, das das Stadtbild für Jahrzehnte prägen wird. Deshalb war besondere Umsicht gefragt. Es galt, die Funktionalität von drei Schulen unter einen ‚Hut‘ zu bringen", so Bürgermeister Herbert Brun-steiner. "Ich denke, das Siegerprojekt vereint Form und Inhalt auf optimale Weise." Die Kosten: zwölf Millionen Euro. Geplant ist ein Baubeginn Ende 2018. Im Schuljahr 2020/21 soll der Campus in Betrieb gehen.

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