Waidhofen/Ybbstal
Im Ybbstal sind die Narren los

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YBBSTAL. Punks, Teuferl, König oder doch lieber Batman und Superwoman? Wenn im Ybbstal plötzlich Superhelden und andere lustige Gestalten auftauchen, dann ist Narrenzeit im Ybbstal. Doch warum schlüpfen die Ybbstaler für einige Stunden in die jeweiligen Rollen? Das wollten wir beim ATUS-Gschnas in Rosenau wissen.

"Schwarze" Seelen

"Im Fasching lege ich meine Seriosität mal ab und zeige, was sonst noch in mir steckt", lacht "Punk" Andreas Höllerer. "Ich lasse damit meine schwarze Seele heraus", schmunzelt "Teuferl" Carmen Springinklee. "Wir sind im Fasching als Gärtner unterwegs, weil wir einfach nur gute Laune säen wollen", so Lisa Lammerhuber, Elke Lammerhuber, Sandra Schneider und Nicole Manz. "Wir haben kein anderes Gewand gehabt, darum sind wir zwei Rehlein", lachen Desiree Haselsteiner und Sandra Rechberger verschmitzt. Die Achtzigerjahre lassen Ulrike Neubauer, Sarah Eglseer, Claus Eglseer und Tamara Neubauer in diesem Fasching aufleben: "Das war eine tolle Zeit mit toller Musik", sind sich die vier einig. Zurück zum Ursprung, zur Natur und vergangene Zeiten geht es bei den "Schamaninnen" Patrizia Schweiger, Nadine Leblhuber, Elke Kirchweger, Elisa Wirnschimmel und Nina Taschner: "Wir lassen damit unsere innere Seite heraus. Und wir haben sogar Globuli mit", lachen die fünf jungen Frauen.

Autor:

Eva Dietl-Schuller aus Waidhofen/Ybbstal

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