Innovative Bauweise
Obere Schmiedestraße Waidhofen/Ybbs – so wurde die Fahrbahn top saniert
- Baustadtrat Martin Dowalil, Bürgermeister Werner Krammer und Joachim Pichler vom städtischen Bauamt freuen sich über die erfolgreiche Sanierung der Oberen Schmiedestraße.
- Foto: Stadt Waidhofen
- hochgeladen von Eva Dietl-Schuller
Die Sanierung der Oberen Schmiedestraße in Waidhofen/Ybbs ist erfolgreich abgeschlossen. Auf rund 6.500 Quadratmetern wurde die Fahrbahn innerhalb einer Woche erneuert – mit einer modernen und wirtschaftlichen Sanierungsmethode.
WAIDHOFEN/YBBS. Das städtische Bauamt hat die Sanierungsarbeiten in der Oberen Schmiedestraße, im Abschnitt vom Lindenweg bis zur Ferdinand-Andri-Straße, erfolgreich abgeschlossen. Auf einer Fläche von rund 6.500 Quadratmetern wurde der gesamte Straßenzug innerhalb einer Woche umfassend erneuert.
Im Zuge der Arbeiten wurde die bestehende Fahrbahn zunächst abgefräst und anschließend mittels Hochdruckreinigung sorgfältig vorbereitet. Nach dem Vorspritzen der Oberfläche wurde eine Dünnschichtdecke in Kaltbauweise (DDK) aufgetragen. Zusätzlich wurden die erforderlichen Schachtdeckel sowie Einlaufgitter an das neue Straßenniveau angepasst, um eine sichere und funktionale Infrastruktur zu gewährleisten.
Arbeiten bei hohen Temperaturen
Aufgrund der hohen Temperaturen während der Sanierungswoche erfolgte die Verarbeitung der Asphaltdeckschicht überwiegend in den Nachtstunden. Dadurch konnten optimale Einbaubedingungen sichergestellt und eine hohe Ausführungsqualität gewährleistet werden.
Wirtschaftliche Sanierung mit nachhaltigem Nutzen
Die Dünnschichtdecke in Kaltbauweise gilt als wirtschaftliche und effiziente Methode zur Verlängerung der Lebensdauer bestehender Straßenflächen. Sie ermöglicht eine rasche Umsetzung bei vergleichsweise geringen Kosten und minimiert die Beeinträchtigung für Anrainerinnen und Anrainer. „Mit dieser Sanierung erhöhen wir die Verkehrssicherheit und gewährleisten eine funktionierende Infrastruktur in unserer Stadt. Danke allen Anrainerinnen und Anrainern für ihr Verständnis während der Bauarbeiten“, betont Bürgermeister Werner Krammer.
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