26. Oktober
Gedenken am Nationalfeiertag

Vertreter des Kameradschaftsbundes und des Schwarzen Kreuzes mit der Ehrenwache sowie Bürgermeister Stürzlinger gedenken den Gefallenen und Vermissten vor dem Kriegerdenkmal. | Foto: Neudorfer
  • Vertreter des Kameradschaftsbundes und des Schwarzen Kreuzes mit der Ehrenwache sowie Bürgermeister Stürzlinger gedenken den Gefallenen und Vermissten vor dem Kriegerdenkmal.
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Heuer fand dieses Erinnern in kleinerem Kreis – doch nicht weniger würdig – statt.

BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Es hat in Bad Wimsbach Tradition, dass am 26. Oktober den Gefallenen und Vermissten der Kriege gedacht wird. Trotz erschwerter Rahmenbedingungen hat der Kameradschaftsbund auch heuer dieses Erinnern ermöglicht. Die feierliche Andacht mit Pfarrer Johann Mittendorfer, Diakon Gerhard Lampl, der Gemeindevertretung und den Abordnungen der beiden örtlichen Feuerwehren fand unmittelbar vor dem Denkmal am Kirchenparkplatz statt. Musikalisch umrahmte die Trachtenmusikkapelle Bad Wimsbach-Neydharting – entsprechend den Vorgaben in kleiner Besetzung – die Feier.

Bürgermeister Erwin Stürzlinger betonte in seiner Ansprache besonders die lange Friedenszeit. Heuer können wir in Österreich 75 Jahre Frieden und auch 65 Jahre Neutralitätsgesetz, welche die Basis für die Freiheit und den Abzug der Besatzung war, gedenken. "Beides ist für uns selbstverständlich. Die aktuelle Pandemie schränkt uns ein. Nicht alles gefällt uns. Aber Zusammenhalt und Vorbild fängt im Kleinen an. Daher bin ich sehr stolz auf die Bevölkerung in Bad Wimsbach-Neydharting, die auch jetzt gemeinsam durch diese herausfordernde Zeit geht", hob Bürgermeister Stürzlinger hervor. Johann Heitzinger, Obmann des Kameradschaftsbundes Bad Wimsbach-Neydharting, dankte zum Abschluss allen für ihr Dabeisein bei der Gedenkfeier.

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