Essen für Risikogruppen
Stadt Wels erweitert Corona-Lieferservice

Die Stadt Wels liefert gemeinsam mit der Firma Caterist warmes Essen für die Risikogruppe.
  • Die Stadt Wels liefert gemeinsam mit der Firma Caterist warmes Essen für die Risikogruppe.
  • Foto: Stadt Wels
  • hochgeladen von Matthias Staudinger

Zusätzlich zum bestehenden Einkaufs- und Medienservice für Mitbürger aus der Risikogruppe bietet die Stadt auch einen Lieferservice mit warmem Essen an.

WELS. Möglich macht das die Welser Firma Caterist: Inhaber Kevin Kern hat sich in Absprache mit Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger bereit erklärt, gegen einen Unkostenbeitrag von einen Euro täglich fünf Mal pro Woche frisches Essen zu kochen und auszuliefern. Die Lebensmittel erhält die Firma Caterist kostenlos von folgenden Betrieben aus der Region: Metro und Bäckerei Kardelen (beide Wels) und Fleisch- und Wurstspezialitäten Pöll (Vorchdorf). Dazu kommt noch die Kernothek Steirerkraft aus St. Ruprecht/Raab (Steiermark). Die Lebensmittelverpackungen stellt die Firma Rausch aus Wallern ebenfalls gratis zur Verfügung.

30 Menschen werden beliefert

Das neue Service nehmen mittlerweile 30 vorwiegend alleinstehende Menschen ab 65 Jahren in Anspruch. All diese Personen haben keine Möglichkeit, von der Familie oder der Verwandtschaft mit warmem Essen versorgt zu werden. Wer dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, kann sich von Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr bei der städtischen Servicenummer Tel. +43 7242 235 4400 anmelden. Nach wie vor buchbar ist unter dieser Nummer auch das Einkaufs- und Medienservice der Stadt Wels für ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Mitbürger. In den ersten beiden Wochen gab es bei der Hotline diesbezüglich 235 Anrufe. Die Zustellung erfolgte in der ersten Woche durch die städtische Ordnungswache und seit letzter Woche durch Mitarbeiter der Stadt.

„Es ist uns ein großes Anliegen, die Hauptrisikogruppen in der Coronavirus-Krise bestmöglich zu unterstützen. Daher liefert die Stadt Wels an ihre älteren und kranken Mitbürger zusätzlich zu Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Arzneiwaren auch warmes Essen aus. Es freut uns, dass beide Angebote gut angenommen werden", so Bürgermeister Andreas Rabl und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger unisono.

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