Am KJ
Wels Linien präsentieren neues Kundenbüro

Offizielle Eröffnung des Kundenbüros der Wels Linien am Kaiser-Josef-Platz (von links): Wels Linien-Geschäftsführer Herbert Kierner, eww Vorstandssprecher Florian Niedersüß, eww Vorstandsdirektor Wolfgang Nöstlinger, Bürgermeister Andreas Rabl, Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner und Wels Linien-Betriebsleiter Martin Hüttner.
  • Offizielle Eröffnung des Kundenbüros der Wels Linien am Kaiser-Josef-Platz (von links): Wels Linien-Geschäftsführer Herbert Kierner, eww Vorstandssprecher Florian Niedersüß, eww Vorstandsdirektor Wolfgang Nöstlinger, Bürgermeister Andreas Rabl, Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner und Wels Linien-Betriebsleiter Martin Hüttner.
  • Foto: eww Gruppe
  • hochgeladen von Matthias Staudinger

Vergangenen Freitag, 25. September, eröffneten die Vorstände der eww Gruppe, Florian Niedersüß und Wolfgang Nöstlinger, sowie Bürgermeister Andreas Rabl und Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner offiziell das neue Kundenbüro der Wels Linien am Kaiser-Josef-Platz.

WELS. Das Kundenbüro ist erste Service- und Anlaufstelle für all jene, die in den Bussen der Wels Linien unterwegs sind. „Uns war wichtig, dass die Kunden nahe an der bald neuen Drehscheibe die Möglichkeit haben, schnell ein Ticket kaufen zu können und Auskunft zu bekommen“, sagt eww Vorstandssprecher Florian Niedersüß. „Und das in einem ganz neuen Gebäude, das auch für die Mitarbeiter und Kunden sehr viel angenehmer ist als der Container in der Mitte der Businsel.“

Öffi-Nutzung steigern

Es sei das Ziel der Stadt Wels und der Wels Linien, den Anteil im öffentlichen Personenverkehr zu steigern: „Mit einem Bus zu fahren ist eine moderne Form der Mobilität, die sich mit dem Scooter und dem Zu-Fuß-Gehen bestens kombinieren lässt. Damit erreicht man in Wels jedes Ziel wirklich schnell und sehr gut. Wir wollen jede und jeden zum Umstieg motivieren“, so Niedersüß. „Mit unserer neuen Flotte aus 30 klimatisierten Bussen, die nochmals um einiges leiser und schadstoffärmer sind, leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Ein Umstieg zahlt sich also noch viel mehr als je zuvor aus.“ Alle Busse erfüllten die aktuell strengste Euro-6-Abgasnorm. „Das neue Büro wird sehr gut angenommen, die Kundenfrequenz war bereits in den ersten Wochen hoch, alles passt perfekt“, freut sich Wels Linien-Geschäftsführer Herbert Kierner. „Das ist ein weiterer Schritt von vielen im kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Wels Linien, um sie moderner aufzustellen.“ Bereits im kommenden Frühjahr wird die Stadt Wels mit der Umgestaltung des Kaiser-Josef-Platzes beginnen, die neue Busdrehscheibe rückt dann noch näher ans Büro.

Fahrgastzahlen steigen

Die Wels Linien sind seit Mai 2019 eine 100-Prozent-Tocher der eww Gruppe. Betriebsleiter Martin Hüttner freut sich über einen stetigen Anstieg bei den Fahrgastzahlen in den vergangenen eineinhalb Jahren – selbst in Zeiten von Corona. „Wir wollen die Qualität auf allen Ebenen steigern. Ob das Zeitkarte, Umweltticket oder Chipkarte für Senioren waren, oder auch Fahrplanverbesserungen, Taktverdichtungen und bessere Anbindungen an die Züge.“ Feedbacks stehen hoch im Kurs: „Wir fragen die Kunden: Wenn sie einen Tag der Leiter der Wels Linien wären, was würden sie als Erstes ändern? Das kommt sehr gut an.“ Man lege größten Wert auf Kundennähe: „Jeder kann beinahe jederzeit zu uns kommen. Selbst am Sonntag werde ich kontaktiert – und wenn es nur um ein vergessenes Turnsackerl geht.“

Bürgermeister Andreas Rabl zeigt sich hochzufrieden mit der Entwicklung bei den Wels Linien: „Der Innovationsschub ist deutlich merkbar. Das betrifft nicht nur die App-Anwendungen, sondern auch die Bedienfreundlichkeit beim Kauf der Fahrkarten, die Ausstattung der umweltfreundlichen und klimatisierten Busse: Das alles ist schon ein großer Schritt in der Fahrqualität.“ Ihn freue ganz besonders, „dass wir das Angebot für die Kunden insgesamt ausdehnen konnten. Der Nachtbus war nur der erste Schritt. Es gab jüngst auch eine markante Verbesserung bei der Linie Herminenhof-Musikschule-Welldorado. Der Komfort steigt – bei günstigeren Preisen. Das ist eine Win-win-Situation für die Stadt Wels, die Wels Linien und die Kunden. Dafür sage ich den Wels Linien herzlichen Dank!“

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