Grundsteinlegung zur Wohnhausanlage Theresienfeld


Im Bild von li nach re: Abg. zum NÖ Landtag Reinhard Hundsmüller, Geschäftsführer der Arthur Krupp Ing. Horst Eisenmenger, Landesrat Dr. Martin Eichtinger, Bürgermeisterin Ingrid Klauninger, MSc, Geschäftsführer der Arthur Krupp Dr. Friedrich Klocker, Geschäftsführer der Arthur Krupp DI Christof Anderle.
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Im Bild von li nach re: Abg. zum NÖ Landtag Reinhard Hundsmüller, Geschäftsführer der Arthur Krupp Ing. Horst Eisenmenger, Landesrat Dr. Martin Eichtinger, Bürgermeisterin Ingrid Klauninger, MSc, Geschäftsführer der Arthur Krupp Dr. Friedrich Klocker, Geschäftsführer der Arthur Krupp DI Christof Anderle.
  • Foto: Gewog Arthur Krupp
  • hochgeladen von Doris Simhofer

THERESIENFELD. Die Marktgemeinde Theresienfeld und die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Arthur Krupp Ges.m.b.H. luden zur feierlichen Grundsteinlegung zur Wohnhausanlage Theresienfeld. Mit dabei waren Landesrat Dr. Martin Eichtinger, Abg. zum NÖ Landtag Reinhard Hundsmüller, Bürgermeisterin Ingrid Klauninger, MSc und die Geschäftsführer der Gewog Arthur Krupp Dr. Friedrich Klocker, DI Christof Anderle und Ing. Horst Eisenmenger.

28 neue Wohnungen

Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Arthur Krupp Ges.m.b.H. errichtet eine moderne Wohnhausanlage in Form von vier jeweils 3-geschoßigen Wohngebäuden mit insgesamt 28 Wohnungen. Geboten werden 3-Zimmer Wohnungen mit rund 70 m² Nutzfläche, Gartenanteil, Terrassen bzw. Balkonen, 5-Zimmer Maisonette Wohnungen mit ca. 100 m² Nutzfläche und Garten oder auch 2 Dachgeschoßwohnungen mit großen Terrassenflächen. Hinzu kommen noch Einlagerungsräume im Erdgeschoß der Häuser, ein Fahrrad- und Kinderwagenabstellraum und ein zentraler Müllraum, sowie ein Kinderspielplatz und 59 Autoabstellplätze im Freien.

„Viertel hoch Zwei“

Die Gewog Arthur Krupp Ges.m.b.H. geht einen neuen Weg im geförderten Wohnbau, mit einer neuentwickelten Haustypologie, die gemeinsam mit einem ambitionierten Team aus Architekten, Bauphysikern, und Forschungsinstituten konzipiert wurde. Diese Projektinnovation wird zudem durch die Wohnbauförderung des Landes Niederösterreich unterstützt.
Wir brauchen leistbare Wohnungen, die den heutigen Bedürfnissen unserer Bewohner ebenso entsprechen, aber auch den zukünftigen!

Die Lebensstile werden vielfältiger, Lebensphasen ändern sich häufiger und das bis ins hohe Alter. Gleichzeitig nimmt die Unsicherheit hinsichtlich persönlicher Wechselfälle, aber auch im Hinblick auf das Einkommen, zu. Die Antwort sind günstige Wohnungen, die auf die unabsehbaren Entwicklungen, die das Leben mit sich bringt, eingehen. „Viertel hoch Zwei“ bietet bei den zweigeschoßigen, kompakten 5-Zimmer Wohnungen die Möglichkeit der Trennung der beiden Geschoße. Mit ganz geringem Aufwand können aus einer großen Wohnung zwei kleine entstehen, z.B. als Startwohnung für die Kinder oder als Wohnmöglichkeit für Betreuungspersonal im Alter.

Innovativ und ökologisch

Zu den Besonderheiten dieser Wohnhausanlage zählt die innovative Heizungsanlage, die, mittels einer hocheffektiven Luftwasserwärmepumpe auf dem Dach der Gebäude, über die Betondecken die Räume wärmt bzw. im Sommer auch kühlt. Ökologie wird bei diesem Wohnhausprojekt groß geschrieben: neben der erwähnten Luftwasserwärmepumpe für die Heizung, kommen noch eine Photovoltaikanlage und Mikrowärmepumpen zur Warmwassererzeugung zum Einsatz. Der benötigte Strom wird über die Photovoltaikanlage sowie durch die Nutzung von Ökostrom geliefert. Zusammengenommen ergeben alle diese Maßnahmen wesentlich geringere Energiekosten für die künftigen Mieterinnen und Mieter und durch die Wohnbauförderung des Landes Niederösterreich können diese qualitativ hochwertigen Wohnungen zu vergleichsweise günstigen und leistbaren Mietpreisen angeboten werden.

Autor:

Doris Simhofer aus Wiener Neustadt

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