ZUR NATIONALRATSWAHL 2019
LH-Stv. Franz Schnabl und die SPÖ setzen auf Arbeit, Bildung, Klima,

Franz Schnabl (r.), Rudi Silvan (l.) und Petra Vorderwinkler.
  • Franz Schnabl (r.), Rudi Silvan (l.) und Petra Vorderwinkler.
  • Foto: Foto: SPÖ
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SPÖ in der Region setzt nach eigenen Angaben auf Sachthemen statt Schmutzkübelkampagne.

BEZIRK WIENER NEUSTADT (Red.). „Mit Petra Vorderwinkler hat der Wahlkreis Niederösterreich-Süd eine profilierte Sachpolitikerin“, beschrieb Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl die Spitzenkandidatin für Wiener Neustadt und Neunkirchen. Erstmals kandidiert in diesem Wahlkreis eine Frau an der Spitze, erstmals kommt die Kandidatin nicht aus der Stadt, sondern dem Landbezirk Wiener Neustadt und sie geht erstmals als Spitzenkandidatin ins Rennen.

Thema Arbeit im Brennpunkt

Auch Rudi Silvan, der Spitzenkandidat in Niederösterreich, ist sozusagen ein Newcomer. Als Gewerkschafter steht er natürlich für das Thema Arbeit.
Das Ziel der Sozialdemokratinnen bei der kommenden Nationalratswahl ist für den niederösterreichischen Landesparteivorsitzenden eindeutig definiert:

„Es muss wieder eine andere Politik ins Land kommen, daher wollen wir die türkis-blaue Mehrheit brechen.“

Dies soll aber nicht mit einer Schmutzkübelkampagne in Angriff genommen werden, vielmehr setzt die SPÖ auf Themen, die die Menschen tagtäglich berühren.

Dazu zählt u.a. neben den Themen Arbeit, Bildung, Wohnen, vor allem auch der Klimaschutz, der auch das 365 Euro Ticket (1 Euro/Tag) in Niederösterreich beinhaltet.

„Das 365-Euro-Öffiticket ist umsetzbar, wenn man das wirklich möchte. Das zeigen die Bundesländer Wien und Vorarlberg vor“, erklärt SPÖ NÖ Landesparteivorsitzender LHStv. Franz Schnabl.

„Auf der einen Seite würde die Einführung dieses Tickets eine massive Entlastung der PendlerInnen bedeuten, auf der anderen Seite trägt der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zum Klimaschutz bei.“

Der Spitzenkandidat der SPÖ NÖ, Rudolf Silvan, macht sich für die Interessen der ArbeitnehmerInnen stark macht: Er ist Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft Bau-Holz in Niederösterreich. Seine Kernthemen für den kommenden Wahlkampf werden konkrete Forderungen für die ArbeitnehmerInnen sein.  Wenn es z.B. um die Flexibilisierung der Arbeitszeiten geht, dann muss es zukünftig möglich sein, dass ArbeitnehmerInnen sich frei für eine Vier-Tage-Woche entscheiden können. Wichtig für die Gesundheit sind genügend Freizeitblöcke und daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass jede/r ArbeitnehmerIn nach 25 Dienstjahren einen Anspruch auf eine sechste Urlaubswoche erwirbt. Die Durchsetzung von 1.700 Euro Mindestlohn in jedem Kollektivvertrag trägt der Tatsache Rechnung, dass das alltägliche Leben in vielen Teilbereichen empfindlich teurer geworden ist. Es muss gesichert sein, dass Menschen, die Vollzeit arbeiten, davon auch anständig leben können.

„Für mich stehen ganz klar die Anliegen der ArbeitnehmerInnen im Vordergrund meiner politischen Arbeit. Themen wie das Recht auf eine sechste Urlaubswoche oder die Möglichkeit sich für eine Vier-Tage-Woche zu entscheiden oder aber ein Mindestlohn von 1.700 Euro im Monat. Das sind alles sehr konkrete Punkte, die den Menschen tatsächlich helfen, die ich als Gewerkschafter in der SPÖ einbringen möchte."

„Für mich zählen die Menschen“, unter dieses Motto stellt die Spitzenkandidatin zur Nationalratswahl im Wahlkreis Niederösterreichs Süd (Wiener Neustadt/Neunkirchen) Petra Vorderwinkler ihr Handeln in allen Bereichen – ob als alleinziehende Mutter, Direktorin oder als Gemeinderätin.

Die 46jährige Hochwolkersdorferin ist seit drei Jahren Direktorin der elfklassigen Volksschule in Fischamend. Davor war sie 20 Jahre als Lehrerin tätig.
Geboren in der kleinen Gemeinde Wiesmath in der Buckligen Welt kommt sie aus einfachen Verhältnissen. Durch ihre Herkunft, ihren Beruf, aber auch als Alleinerzieherin, kennt sie die alltäglichen Sorgen und Probleme der Menschen, die von den Problemen bei der Kinderbetreuung über finanzielle Sorgen, über Wohnungsnot, über berufliche Hindernisse vom Arbeiter bis zum Unternehmer bis hin zu Arbeitslosigkeit, Pension und Pflege der Großelterngeneration reichen.

Bildung im Brennpunkt

Ihr Kernthema ist die Bildung. Sie steht für eine gemeinsame Schule der 6 bis 14jährigen und den Ausbau der Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen und Freizeitangeboten. Wichtige Anliegen sind ihr unter anderen auch eine adäquate Kinderbetreuung, leistbares Wohnen, eine attraktive Lehre sowie die Pflege und Betreuung älterer Menschen vor Ort.

Da sie selbst aus einer ländlichen Region kommt, möchte sie sich für die Belebung dieser Region durch die Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe sowie den Ausbau der Infrastruktur einsetzen, damit die Abwanderung verhindert wird. Dadurch hat jede/r einzelne mehr Freizeit und auch Familie und Beruf lassen sich viel besser vereinbaren.

Petra Vorderwinkler hat erkannt, dass viele Menschen die Hilfe der Politik benötigen.

„Durch meine Kandidatur will ich einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen unseres Landes leisten. Ich möchte Verantwortung übernehmen und Lösungen finden, damit ALLE Menschen in Österreich eine lebenswerte gesicherte Zukunft haben.“

Autor:

Peter Zezula aus Niederösterreich

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