Zwei "Powerfrauen"
Botschafterinnen besuchen Kirchstetten

Johanna Mikl-Leitner und Josef Friedl gemeinsam mit den Botschafterinnen Victoria Kennedy und Lindsay Skoll.
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  • Johanna Mikl-Leitner und Josef Friedl gemeinsam mit den Botschafterinnen Victoria Kennedy und Lindsay Skoll.
  • hochgeladen von Sebastian Puchinger

Hoher Besuch kündigte sich in Kirchstetten an: Die amerikanische Botschafterin Victoria Kennedy und ihre britische Kollegin Lindsay Skoll wurden von Bürgermeister Josef Friedl und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner begrüßt.

"Willkommen im Herzen Europas!", begrüßte die Landeshauptfrau die beiden Damen - natürlich auf Englisch. "Niederösterreich ist berühmt für seine Kunst", gab Mikl-Leitner bereits einen Vorblick auf das anstehende Programm: Nach dem Besuch im Gemeindeamt soll nämlich auch noch das Museum in Kirchstetten besucht werden.

"In NÖ gibt es viele Museen. Auch in kleineren Gemeinden."

Kirchstetten sei hier keine Ausnahme.

Die Landeshauptfrau betrachtet den alten VW-Käfer.

Zwei echte "Powerfrauen"

Auch Josef Friedl freute sich die beiden Frauen in seiner Gemeinde empfangen zu dürfen. "Ich bin stolz darauf, dass die beiden Botschafterinnen Zeit für diesen Besuch gefunden haben." Es sei toll dass zwei "powerfull ladies" in Kirchstetten zu Gast waren.

Johanna Mikl-Leitner stellt Helmut Neundlinger vor.

Die Kunst von W.H. Auden

Auch die Kunst sollte selbstverständlich nicht zu kurz kommen: Helmut Neundlinger, der Leiter des Archivs der Zeitgenossen am Department für Kunst- und Kulturwissenschaften der Donau Universität Krems erklärt die Lebensgeschichte des, vor allem im englischsprachigen Raum, berühmten Dichters W.H. Auden. "Ich bemühe mich, die Geschichte kurz zu halten", meinte er schmunzelnd. Noch vor dem Museumsbesuch wurde übrigens der VW-Käfer des vor 50 Jahren verstorbenen Dichters bewundert. Er steht auf dem Bahnhof in Kirchstetten.

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