Kogler (VP) macht in Preitenegg Rennen

Mit diesem Strahlen öffnete der neue alte Bürgermeister von Preitenegg, Franz Kogler (ÖVP), den im Foyer wartenden Journalisten die Tür
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PREITENEGG. In der zweiten Stichwahl setzte sich der amtierende Bürgermeister Franz Kogler (ÖVP) mit 35 Stimmen Vorsprung auf seinen Kontrahenten von der SPÖ, Rochus Münzer, durch. "Es war ein harter Kampf, ein Wahlkampf zwischen zwei sympathischen Leuten, es hat jeder seine Anhänger gehabt", fasste Kogler vor den wartenden Journalisten im Gemeindeamt Preitenegg in einer erste Reaktion seine Gefühle zusammen. "Ich habe viel gemacht und ich werde weiterhin viel tun", so der nunmehr seit 2003 regierende Christdemokrat.

Zufriedenheit trotz Niederlage

Nach acht Wochen intensiven Wahlkampfes zeigt sich auch der unterlegene SPÖ-Bürgermeisterkandidat Rochus Münzer erleichtert. "Obwohl ich verloren habe, ist es trotzdem ein Gewinn. Ich bin von 30 Prozent 2009 auf 47 Prozent 2015 gekommen", zeigte sich der zuletzt von einer Boulevard-Zeitung zum "Che" hoch stilisierte Sozialdemokrat gefasst.
Insgesamt erhielt Franz Kogler von der ÖVP 52,25 Prozent der Stimmen, Rochus Münzer von der SPÖ kam auf 47,25 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei hohen 94,92 Prozent.

Kurioses Ergebnis

Die Wiederholung der Bürgermeister-Stichwahl am Palmsonntag war notwendig geworden, weil sowohl Kogler als auch Münzer vor 14 Tagen bei der ersten Stichwahl 365 Stimmen erhalten haben.

Mit diesem Strahlen öffnete der neue alte Bürgermeister von Preitenegg, Franz Kogler (ÖVP), den im Foyer wartenden Journalisten die Tür
Rochus "Che" Münzer  von der SPÖ freute sich trotz der Niederlage in der zweiten Bürgermeister-Stichwahl in Preitenegg
Autor:

Petra Mörth aus Wolfsberg

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