23.10.2016, 19:38 Uhr

Grenzüberschreitendes Pilgern

Pilgergruppe bei der Ankunft in St. Paul
Ausgehend vom Benediktinerstift St. Paul waren in den letzten Tagen 20 Pilger auf den Spuren des hl. Benedikt und des seligen Bischofs Slomšek im Lavant- und Jauntal sowie in Slowenien unterwegs. Am ersten Tag ging es von St. Paul über den Eisersattel nach Bleiburg, wo sie in der Wallfahrtskirche Heilig Grab von Dechant Olip empfangen wurden.
Am zweiten Tag schlossen sich 6 Pilger aus Slowenien der Gruppe an und nach der Erteilung des Pilgersegens ging es nach Überschreitung der Grenze in Holmec nach Prevalje und Ravne; nach einer guten Stärkung wurde der Aufstieg nach Sveti Kriz bei perfekten Pilgerwetter und gut gelaunt in Angriff genommen. Mit einer kurzen Andacht in der dortigen Wallfahrtskirche und dem Rücktransport nach Lavamünd endete die 25 km lange Etappe. Am dritten Tag starteten alle gut gelaunt an der Grenze in Rabenstein, nach einem Segensgebet und einer Andacht in der Jakobskapelle in Rabenstein ging es weiter nach Lavamünd, dann über Ettendorf und dem Weinberg ging es bei herrlichem Herbstwetter zurück zum Ausgangspunkt, dem Stift St. Paul.
Unter Glockengeläut zogen die Pilger in die Kirche ein, wo sie von P. Siegfried empfangen wurden. Nach einer kurzen Schlußandacht endete die 65 km lange Pilgerwanderung mit der Verteilung der Urkunden und einer kleinen Agape.
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