25.10.2017, 10:27 Uhr

Quo vadis Frantschach-St. Gertraud?

Wohin steuert Kärntens jüngste Gemeinde in den nächsten 20 Jahren? Darüber diskutiert die WOCHE Lavanttal mit Parteienvertretern und Gemeindebürgern (Foto: KK)

Die WOCHE Lavanttal lädt die Gemeindebürger am 9. November zur Diskussion mit den Parteienvertretern in den "Mondi"-Festsaal.

FRANTSCHACH-ST. GETRAUD. Seit 20 Jahren ist Kärntens jüngste Gemeinde mit dem Hochofen im Wappen selbstständig. Wohin soll sich die Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud in den nächsten 20 Jahren entwickeln?
"Diese zentrale Frage bildete die Basis der ,nonconform ideenwerkstatt" in Frantschach-St. Gertraud im Jahr 2015", sagt Bürgermeister Günther Vallant (SPÖ). Die Teilnehmer entwickelten damals gemeinsam Ideen, wie zum Beispiel den Neubau eines Veranstaltungssaales, etc., zur (Wieder-)Belebung der Lavanttaler Marktgemeinde. Aber auch über "Anders Wohnen" rund um den "Mondi"-Festsaal wurde damals beispielsweise diskutiert.
Die WOCHE Lavanttal-Redaktionsleiterin Petra Mörth diskutiert am Donnerstag, dem 9. November, um 19 Uhr im "Mondi"-Festsaal mit Vertretern aller Parteien und den Bürgern aus Frantschach-St. Gertraud über die Zukunft. Der Eintritt zur Veranstaltung ist für alle Besucher natürlich frei.
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