GPS-Vermessungsgerät
Kleinregion ASTEG – Herz des Wald4tels setzt auf Digitalisierung
- Der Vorstand der Kleinregion ASTEG – Herz des Wald4tels präsentiert das neue GPS-Vermessungsgerät: v.l.n.r.: Oberst Konstantin Oberleitner, Bgm. Georg Marksteiner, VzBgm. Christian Kletzl, VzBgm. Ewald Gamper, Bgm. Günther Kröpfl, Bgm. Silvia Riedl-Weixlbraun, Obmann Bgm. Karl Elsigan, VzBgm. Florian Gari, VzBgm. Werner Scheidl, Regionalberaterin Manuela Hirzberger und Bgm. Andreas Straßer.
- Foto: Kleinregion ASTEG – Herz des Wald4tels
- hochgeladen von Eva Leutgeb
Seit August 2026 können die Gemeinden der Kleinregion ASTEG – Herz des Wald4tels Geodaten selbst und direkt vor Ort erfassen.
WALDVIERTEL. Mithilfe eines neuen GPS-Vermessungsgeräts lassen sich beispielsweise die Lage von Leitungen und Messpunkten schnell und unkompliziert digital dokumentieren und bei Bedarf wieder auffinden. Die gemeinsame Einschulung sowie die Anschaffung der entsprechenden Technik wurden durch das Land Niederösterreich gefördert.
Zusammenarbeit auf allen Ebenen wird seit vielen Jahren in der Kleinregion ASTEG – Herz des Wald4tels gelebt. Regelmäßige Treffen von Politik und Verwaltung bilden dabei die Grundlage für gemeinsame Projekte und eine kontinuierliche Weiterentwicklung. Entsprechend der aktuellen Kleinregionsstrategie wurde nun ein weiterer Schritt im Bereich der Digitalisierung in der Gemeindeverwaltung umgesetzt.
Zukunftsfitte Verwaltung
Mit dem neuen GPS-Vermessungsgerät der Kleinregion können die Gemeinden Geodaten, die für ihre alltägliche Arbeit benötigt werden, künftig flexibel und direkt vor Ort einmessen und dokumentieren. Dadurch stehen Daten zu wichtigen Grenzpunkten, Leitungen und Verkabelungen rasch zur Verfügung und können bei späteren Arbeiten oder bei Notfällen, wie Wasserrohrbrüchen, jederzeit rasch wieder aufgefunden werden.
Fünf Gemeinden sind beteiligt
„Durch die gemeinsame Anschaffung eines GPS-Vermessungsgerätes für alle fünf Gemeinden der Kleinregion haben wir jetzt eine praktische Lösung, die unsere tägliche Arbeit erleichtert, die Zusammenarbeit stärkt und gleichzeitig Kosten spart“, erklärt Bürgermeister Günther Kröpfl aus Pölla, der das Projekt initiiert hat.
In der Kleinregion sind dabei: Trupopenübungsplatz Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Schwarzenau und Pölla.
Bei der laufenden Zusammenarbeit sowie bei der Entwicklung und Förderabwicklung des Projekts wird die Kleinregion durch die NÖ Dorf- & Stadterneuerung unterstützt. Die Anschaffung der erforderlichen Technik zur Geodatenerfassung sowie die gemeinsame Einschulung wurden durch den Fonds für Kleinregionen des Landes Niederösterreich gefördert.
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