05.10.2017, 10:48 Uhr

Franziskanerinnen luden wieder ein

Am Foto: Gerhard Schenk – Direktor der Berufsbildenden Schulen, Gabriele Doppler – HLW-Fachvorstand „Ernährung“, Schwester Edith – Oberin des Hauses, Heidi Rosenmayr – Leiterin der Volksschule, Katja Koller – HLW-Schülerin, Gerhard Uitz – Direktor der Mittelschule sowie im Vordergrund Maya Luis-Pinto – Volksschülerin und Anna-Maria Siegl – Mittelschülerin (je v.l.n.r.).

Zum neunten Mal war in Zwettl informatives Frühstücksambiente in der privaten Bildungsanstalt zu erleben.

ZWETTL (kuli). Anlässlich des Namenstages des hl. Franz von Assisi waren auch 2017 am 4. Oktober die Pforten des Refektoriums für jedermann geöffnet. Gekommen in großer Zahl waren Eltern, ehemalige SchülerInnen und LehrerInnen sowie VertreterInnen von Wirtschaft und Regionalpolitik. Die Öffnung für die Öffentlichkeit wird als Möglichkeit zur Kontaktpflege und gleichermaßen als Werbung in eigener Sache verstanden. Unter dem Dach des Hauses Klosterstraße 10 sind bereits sechs Ausbildungszweige vereint – Volksschule, Neue Mittelschule und als Berufsbildende Schulen die Fachschule und die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) sowie das Kolleg für Elementarpädagogik und seit Schuljahresbeginn 17/18 die Bildungsanstalt für Sozialpädagogik (BASoP). Allen ist gemein, dass christliche Tradition mit zukunftsorientierter Modernität gepaart ist. Zu erkennen ist dies zum Beispiel an englischsprachigem Unterricht in der Volksschule, Informatik und Social Media als Gegenstand in der Mittelschule oder an der BASoP-Ausbildung zum universell einsetzbaren Sozialpädagogen, ein Beruf, den unsere Gesellschaft doch immer mehr braucht. Die Praxisorientierung spiegelt sich auch in der Unterrichtsgestaltung und im Zugang der Öffentlichkeit wider – man denke nur an die alljährliche Genussmesse der HLW/FS, die auch Anfang Mai 2018 wieder stattfinden wird.
Dass die Leute beim Essen zum Reden und damit nachhaltig zusammen kommen, haben die Franziskanerinnen längst erkannt und erfolgreich umgesetzt. Steigende Schülerzahlen sind dafür der beste Beweis.
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