26.06.2017, 09:01 Uhr

Raiffeisenbank präsentiert Ausbaupläne

Direktor Werner Scheidl, Obmann Gerhard Preiss und Direktor Hubert Dikovits (v.l.) bei der Präsentation des Baus.

Der Baustart für die Lückenschließung in der Zwettler Landstraße 21 erfolgt in wenigen Wochen.

ZWETTL (bs). Am Freitag, 23. Juni 2017, wurden im Rahmen einer Pressekonferenz die Ausbaupläne der Raiffeisenbank in Zwettl vorgestellt.
Nach langer Zeit des Wartens für die Bevölkerung und langer Zeit des Tüftelns hinter den Bankmauern, steht nun ein sehr schöner Entwurf da.
Dass das Projekt für die Entscheidungsträger der Bank einen enorm hohen Stellenwert hat, zeigt jener Umstand, dass es bis zum 32. Entwurf dauerte, ehe man die perfekte Lösung gefunden hat.

Grabungen und Ausmessungen

Den Bau verzögert haben neben archäologischen Grabungen im Vorjahr, im Frühjahr 2017 auch noch Ausmessungen der genauen Grundgrenzen.
Nun wird ein vierstöckiges Gebäude mit einem Kellergeschoss, welches als Archiv genutzt werden sowie einen Abstellraum und die Haustechnik beherbergen soll, ein Erdgeschoss, welches 13 überdachte Kundenparkplätze bieten soll, ein Obergeschoss, welches einen Sitzungssaal für 120 Personen sowie Besprechungsräume, Lager und Nebenräume beinhalten und ein zweites Obergeschoss, welches Platz für drei Wohnungen (68, 60 und 38 Quadratmeter) bieten soll, gebaut.
Investiert werden bis zur geplaten Eröffnung des Gebäudes im Sommer 2019 rund 4,7 Millionen Euro.
"Wir haben uns für den Standort in der Stadt und für Arbeitsplätze in der Region entschieden", so der Obmann Gerhard Preiss und die Direktoren Hubert Dikovits sowie Werner Scheidl unisono.
Gleichzeitig werden im bestehenden Gebäude im ersten Obergeschoss Umbauten zu Büros, Besprechungszimmer und Nebenräume stattfinden.
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