05.10.2016, 14:38 Uhr

Bodenseer fordert Mut zur Veränderung

Jürgen Bodenseer, WK- und Messepräsident (Foto: WKT)

Anlässlich der Eröffnung der Innsbrucker Herbstmesse richtet sich Jürgen Bodenseer gegen Populismus und Stillstand. Er fordert ein Ja zu Veränderung und Selbstverantwortung.

TIROL. Die Innsbrucker Herbstmesse ist die größte Publikumsmesse im Westen Österreichs. 50 Prozent der Aussteller kommen aus Tirol. Im Rahmen der Eröffnung der Herbstmesse sagt Jürgen Bodensseer JA zu Optimismus, Mut und Innovationen, er sagt NEIN zu Populismus und Stillstand.

Nein zu Populismus und Stillstand

Jürgen Bodenseer spricht sich gegen Populismus und Stillstand aus. Pessimismus und Nein-Sagerei würden dem Wirtschaftsstandort Tirol schaden. Diskussionen um Freihandelsabkommen CETA und die Flüchtlingsfrage seien gute Beispiele dafür. Ein weiteres Problem sei die steuerliche Belastung, die durch die Politik immer größer wird, so Jürgen Bodenseer. Politiker dürfen sich nicht weiter hinter Experten und Gutachten verstecken. Bürokratie, Strafen und Kontrollen müssten ein Ende haben.

Ja zu Optimismus und Innovation

Jürgen Bodenseer spricht sich für den Optimismus aus. Mut und Innovationen sind gut für den Wirtschaftsstandort Tirol. „Wenn ich Österreich entfesseln will, dann müssen wir laut und deutlich JA zur Veränderung sagen. Wir brauchen Mut zur Lücke und Mut zur Selbstverantwortung.", so Jürgen Bodenseer. „Die Tiroler und ihre Unternehmen sind „Leistungssportler“, man darf uns nicht länger bremsen. Deshalb Schluss mit den Nachdenkpausen, wir wollen etwas unternehmen und nicht gebremst werden!“

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