27.07.2016, 11:01 Uhr

Maschinenring festigt Personalleasing-Marktführerschaft in Tirol

Maschinenring-Mitarbeiter sind gefragt: flexible Fach- und Hilfskräfte ermöglichen es Unternehmen auch bei Personalengpässen konkurrenzfähig zu bleiben. Florian Hutter, Andreas Bstieler, Mario Matt und Jörg Köhnen (v. l.) verlegten beispielsweise lebensrettende Wasserleitungen im Arlbergtunnel. (Foto: Maschinenring)

Bereits zum zweiten Mal in Folge sichert sich die österreichweit agierende Maschinenring Personal und Service eGen (MRPS) die Position als Personalleasing-Marktführer in Tirol. Starke Nachfrage an Zeitarbeitskräften gibt es vor allem in der Metallbranche.

TIROL. Das unabhängige Marktforschungsinstitut Interconnection Consulting nimmt jährlich die Marktanteile der Zeitarbeitsbranche unter die Lupe. Die druckfrische Studie bescheinigt dem Maschinenring auch für das Jahr 2015 die Top-Platzierung in Tirol. Insgesamt 430 Tiroler Unternehmen griffen 2015 auf knapp 1.100 Maschinenring-Mitarbeiter zurück. Ein Viertel der Personalüberlassungen erfolgte in der Metallbranche, gefolgt von der holzverarbeitenden Industrie und der Baubranche.

Regionale Wirtschaft fördern, Arbeitsplätze schaffen

Mag. Hannes Ziegler, Landesgeschäftsführer des Maschinenring Tirol, erläutert die Zielsetzung des Unternehmens: „Mit der Vermittlung von flexiblen Fach- und Hilfskräften ermöglichen wir Unternehmen auch bei Personalengpässen konkurrenzfähig zu bleiben. So bleibt die Wertschöpfung, und mit ihr auch die Arbeitsplätze, in den Regionen erhalten. Dadurch können unsere Mitarbeiter in der Nähe ihres Wohnortes arbeiten und müssen nicht abwandern oder pendeln.“

Osttiroler Metallbauer setzt auf Oberländer Landwirte

Zu den klein- und mittelständischen Unternehmen, die im letzten Jahr zusätzliches Personal vom Maschinenring einstellten, zählt auch die Trost Metallbau GmbH. Im Zuge der Sanierung des Arlbergtunnels ist die Osttiroler Firma mit der Montage einer modernen Hochdruck-Sprühnebelanlage zur Brandbekämpfung beauftragt worden. Doch der Arlbergtunnel ist auch für den erfahrenen Betrieb eine Herausforderung: „Unsere Stammbelegschaft zählt 33 hochqualifizierte Mitarbeiter. Bei großen Aufträgen benötigen wir jedoch zusätzliches Personal, das unseren Anforderungen gewachsen ist. Beim Maschinenring ist das der Fall“, ist Firmenchef Markus Trost überzeugt. Schlussendlich ginge es vor allem um Verlässlichkeit, Genauigkeit und die Lust, auch unter schwierigen Bedingungen ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Drei Mitarbeiter benötigt das Metallbauunternehmen für die Montagearbeiten im Arlbergtunnel zusätzlich. Diese kommen allesamt aus dem Tiroler Oberland und können aufgrund des nahen Wohnortes sogar mit dem Rad zum Arbeitsplatz fahren.

Mitarbeiterqualifikation und Schnelligkeit zählen

Neben den top-ausgebildeten Mitarbeitern schätzen Maschinenring-Kunden vor allem die geringe Vorlaufzeit, wenn bei ihnen einmal Not am Mann im Betrieb ist: „Unsere Kundenbetreuer sind in der jeweiligen Region bestens vernetzt und können so bei unvorhersehbarem Personalausfall die benötigten Leute rasch zur Verfügung stellen“, erklärt Personalleasing-Vertriebsleiter Alexander Höllhumer einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil der Maschinenring Personal und Service eGen.

In ganz Österreich erfolgreich

In den Bundesländern Burgenland und Vorarlberg schaffte es der Maschinenring mit zwei dritten Plätzen auch „aufs Stockerl“. Österreichweit rangiert das Unternehmen gemessen am Umsatz auf einem ausgezeichneten siebten Platz, im Hinblick auf die Anzahl der überlassenen Arbeitskräfte sogar auf Platz 6
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