Alsergrund
Die Fairnesswochen am Donaukanal gehen in die Verlängerung
- v.l.: Christian Sapetschnig und Saya Ahmad (beide SPÖ), Gesundheitspsychologin Cornelia Ehmayer-Rosinak und Fußgängerbeauftragte Petra Jens.
- Foto: BV 9
- hochgeladen von Matthias Pandrea
Am Donaukanal stehen im Juni und September wieder Rücksicht und ein gutes Miteinander im Mittelpunkt. Die Fairnesswochen sollen die bestehenden Fairnesszonen sichtbarer machen und für mehr Aufmerksamkeit zwischen Fußgängern, Radfahrern und anderen Nutzern sorgen.
WIEN/ALSERGRUND. Rücksicht, Aufmerksamkeit und ein gutes Miteinander stehen auch heuer wieder im Juni und September im Mittelpunkt der Fairnesswochen am Donaukanal. Ziel ist es, die bereits bestehenden Fairnesszonen sichtbarer zu machen und das Bewusstsein für ein faires Verhalten zwischen Fußgängern, Radfahrern und anderen Nutzern des Donaukanals zu stärken.
„Nach den positiven Rückmeldungen im vergangenen Jahr haben wir beschlossen, die Fairnesswochen fortzuführen. Wir haben gelernt: Fairness braucht immer wieder eine Erinnerung, damit sie über den Winter nicht in Vergessenheit gerät", erklärt Bezirksvorsteherin Saya Ahmad (SPÖ).
Programm bis September
Besonders schön sei es zu sehen, wie gut die Fairnesswochen angenommen werden und wie viele Menschen sich dafür engagieren. Heuer wurde dabei auch an der Sichtbarkeit der Markierungen gearbeitet, unterstreicht Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Sapetschnig (SPÖ).
Den Auftakt am Dienstag, 16. Juni, macht die Pop-up-Sprechstunde des Grätzllabors bei der U4-Station Roßauer Lände. Von 16 bis 18 Uhr können Interessierte mehr über die Aktivitäten, Projektgruppen und das Förderprogramm der Lokalen Agenda 21 erfahren.
Am Dienstag, 23. Juni, folgt eine weitere Aktion: Von 14.45 bis 16.10 Uhr informiert das Erich Fried Gymnasium bei der Donaukanal Straße 2 über Solares, Kochen und Lebensmittelverschwendung. Beide Veranstaltungen sind kostenlos. Mehr Infos unter: www.wienzufuss.at
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