Ab in eine facettenreiche Region
Das Industieviertel - von der Donau bis zum Wechsel
- Wer mehr über das Leben der Römer in unserer Gegend erfahren will, der ist in Carnuntum gut aufgehoben.
- Foto: NÖ Werbung/Niederösterreich Werbung/Robert Herbst
- hochgeladen von Roland Weber
Egal, ob sanfte Ebene oder markanter Gipfel, ob stille Klamm oder rauschender Wasserfall. Und dazwischen die grünen und saftigen Reben und der Donaustrom: all das findet der Gast im Industrieviertel.
INDUSTRIEVIERTEL. Im Industrieviertel stoßen Besucher auf moderne, pittoreske Kleinstädte mit langer Tradition und Geschichte, aber auch auf malerische Landschaften. Sowohl Einheimische als auch die Gäste schätzen im Industrieviertel die Ruhe der Natur, aber auch die unendlichen Freizeitmöglichkeiten. Sommer wie Winter kann man entspannen, auf den Bergen genauso wie beim Bad in den Thermalquellen. Das Industrieviertel, mittlerweile auch als Thermenregion oder Thermenviertel bekannt, erstreckt sich vom Süden her über die Bezirke Wiener Neustadt und Neunkirchen, weiter nach Baden und Mödling bis hin zum Bezirk Bruck an der Leitha, zudem auch der ehemalige Bezirk Schwechat gehört.
- Der Husarentempel bei Mödling ist ein beliebtes Ausflugsziel
- Foto: NÖ Werbung/Martin Fülöp
- hochgeladen von Roland Weber
Wo verläuft die Grenze?
Das Viertel grenzt im Norden an das Weinviertel von Hainburg an der Donau bis Wien, im Westen entlang der Thermenlinie und dem Wienerwald bis zum Mostviertel und im Süden und Osten, wo die Gebirgskämme die Grenze bilden, an das Burgenland und die Steiermark.
Die abwechslungsreiche Landschaft begeistert sowohl die Menschen aus der Region als auch Gäste, die ihren Urlaub verbringen oder einen Tagesausflug machen.
Das Viertel und seine einzelnen Regionen haben eine lange Tradition, nicht nur der Industrie wegen. Bereits im 18. Jahrhundert wurde die Region zu einem wichtigen Viertel, bedingt durch Rohstoffe, die man in der nächsten Umgebung fand.
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