"Poesie der Beweglichkeit"

BADEN. Die Zyklen der Zeit, das Kommen und Gehen, spiegeln sich in den Ölbildern von Nadja Dominique Hlavka wieder. Das Wechselspiel zwischen Linie und Fläche, zwischen zwei- und dreidimensional sowie Prozesse von Collage und Decollage bestimmen die rhythmische Melodie ihrer filigranen, scheinbar schwerelosen Arbeiten. Die formale Bildsprache bleibt nur ansatzweise figürlich - Umrisse einer Landschaft tauchen auf und laden den Betrachter dazu ein, neu zu formulierende Lebensräume zu kreieren. Im Bild (v.l.) "kunstaspekt"-Obfrau Christine Todt, Nadja Dominique Hlavka, Stadtrat Hans Hornyik und Clara De Martin (Einführung). Die Ausstellung "Poesie der Beweglichkeit" kann bis 11. Juni, jeweils Freitag bis Sonntag von 15 bis 18 Uhr in der Galerie im Turm der Bezirkshauptmannschaft Baden besichtigt werden.

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