Perfekte Rettungskette
Pensionistin bedankt sich bei Lebensrettern

Dank der lückenlosen Rettungskette ist die Döblingerin Ingeborg Schmid heute noch am Leben.
  • Dank der lückenlosen Rettungskette ist die Döblingerin Ingeborg Schmid heute noch am Leben.
  • Foto: Berufsrettung Wien
  • hochgeladen von Lisa Kiesenhofer

Der Döblinger Pensionistin Ingeborg Schmid rettete die perfekte Rettungskette das Leben.

DÖBLING. Nur vier Minuten dauerte es, bis die erste Polizeistreife mit Defibrillator am Einsatzort war. Die Pensionistin Ingeborg Schmid brach in ihrer Döblinger Wohnung aufgrund eines Herzstillstands plötzlich zusammen. Ihr Gatte Uli schlug über den Notruf Alarm - In nur vier Minuten war dann die erste Polizeistreife mit Defibrillator vor Ort.

Die Polizisten starteten sofort mit der Herzdruckmassage und leisteten bis zum Eintreffen der Berufsrettung  erste Hilfe. Dank der lückenlosen Rettungskette begann das Herz der Patientin bald wieder zu schlagen. "Mir geht es wieder gut, ich habe keine bleibenden Schäden", bedankte sich Schmid bei ihren Rettern. "Ich schnarche sogar etwas weniger!"

Jede Sekunde zählt

Dass der Einsatz so lückenlos funktoniert hat, ist unter anderem der "Lebensretter-App" zu verdanken, in die Polizei, Feuerwehr und freiwillige Helfer eingebunden sind. Diese sei in Wien einzigartig.
"Medizinisch gesehen wissen wir, dass in punkto Überlebenschancen bei einem Herzstillstand, der sich außerhalb des Krankenhauses ereignet, tatsächlich jede Sekunde entscheidend sein kann“, meint Mario Krammel, stellvertretender Chefarzt der Wiener Berufsrettung.

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