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Rot-Blau beschließt neue Hürden für Vereine

„Die rot-blaue Doppelmoral hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Wurden vor einem Jahr gemeinsam mit der ÖVP noch Erleichterungen für die burgenländischen Vereine gesetzt, hat Rot-Blau nun neue Hürden für Vereinsfeste beschlossen“, kritisiert Landesgeschäftsführer Christoph Wolf.

Mit medialen Nebelgranaten hat sich die rot-blaue Regierung letztes Jahr als Retter der Vereine dargestellt. Durch Erleichterungen bei Veranstaltungen für unter 500 Personen sollten Vereine entlastet werden. Die ÖVP hat diesen Antrag zur Erleichterungen für die Vereine damals unterstützt.

Nun hat Rot-Blau ihre Meinung wieder geändert. „Die Erleichterungen von damals wurden zurückgenommen bzw. neue Hürden errichtet. Auch bei den kleinen Vereinsfesten unter 500 Personen müssen nun teure Bescheinigungen durch Fachkundige eingeholt werden“, erklärt Wolf. „Von der Entbürokratisierung für Vereine ist nichts übrig geblieben. Diese rot-blaue Doppelmoral grenzt an einen Skandal. Die heutigen Beschlüsse der rot-blauen Landesregierung richten sich gegen die Freiwilligen in diesem Land, die in ihrer Freizeit in vielen Vereinen ein Ehrenamt ausüben.“

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