SPÖ Frauen Burgenland unterstützen Frauenvolksbegehren 2.0

Burgenlands SPÖ-Frauen setzen sich für die Forderungen des Frauenvolksbegehrens 2.0 ein.
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  • Foto: SPÖ
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EISENSTADT. Zwanzig Jahren nach den ersten Frauenvolksbegehren startete am 12. Februar 2018 eine Neuauflage. „Wir müssen leider feststellen, dass sich in den vergangenen zwanzig Jahren die Lage der Frauen in wesentlichen Punkten nicht verbessert hat. Darum ist es Zeit, dass wir wieder die Stimme erheben“, sagte LR Verena Dunst.
„Es geht uns darum, dass die Rechte von Frauen endlich genau so ernst genommen werden wie die von Männern, sodass alle gleiche Chancen haben und gleich behandelt werden“, so der Vorstand des Frauenvolksbegehrens Christian Berger.

Geschlechterquote und 30 Stunden-Woche

Unter anderem wird in dem Volksbegehren eine verpflichtende Geschlechterquote von 50 Prozent auf allen Ebenen sowie die Einführung der 30 Stunden-Woche gefordert.
Weitere Forderungen: der bundesweite Ausbau von staatlich finanzierten kostenfreien Einrichtungen und Beratungsstellen für gewaltbetroffene Frauen, der Zugang zu Gratisverhütungsmitteln und die Kostenübernahme von Schwangerschaftstests und Schwangerschaftsabbrüchen.
„Wir möchten das Frauenvolksbegehren bis in den letzten Winkel des Burgenlandes bekannt machen, um so viele Unterschriften wie möglich zu bekommen“, kündigte Dunst an.
Bis 12. März können Unterstützungserklärungen abgeben werden – entweder auf jedem Gemeindeamt oder online mittels Handysignatur.

• Resetar (ÖVP): „Frauenvolksbegehren weit weg von der Realität“
• Benkö (FPÖ) warnt vor Unterstützung des Frauenvolksbegehrens

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