25.11.2016, 13:33 Uhr

Vernetzung und Gesundheit fördern im Mittelpunkt

TRAUSDORF (chriss). „Gesunde Betriebe im Burgenland“ war das Motto des Themenabends im Kalandahaus beim Weingut Esterházy, das vom Projekt „BetriebsFitService“ mit Unterstützung vom Fonds Gesundes Österreich, vom Wirtschaftsforum der Führungskräfte und von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft veranstaltet wurde. Mehr als 100 Gäste folgten der Einladung zu Punsch, Maroni und Glühwein mit einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Zu den Programmhighlights beim vorweihnachtlichen Abend zählten der Vortrag vom zweifachen Weltrekordhalter Michael Strasser und von Physiotherapeutin Cecile Ganz-Studer. „Gesunde Mitarbeiter und gesunde Unternehmer haben einen wirtschaftlich höheren Erfolg“, ist Wirtschaftskammer-Direktor-Stellvertreter Ulf Schneller, MBA, ein Befürworter von Betrieblicher Gesundheitsförderung. Auch die Volkswirtschaftliche Gesellschaft mit Mag. Andrea Bischel und das Wirtschaftsforum der Führungskräfte mit Mag. Johannes Ernst sind einer Meinung: „Ein Betrieb hat nur Erfolg, wenn die Unternehmer und Mitarbeiter gemeinsam an einem Strang ziehen. Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein wichtiges Instrument für die verbesserte Zusammenarbeit.“ Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft mit Landesdirektor Mag. Hans-Peter Prattinger setzt sich für Prävention ein: „Unser Ansatz ist, mit verschiedenen Anreizen die Gesundheit unserer Versicherten aktiv zu fördern.“
Unter den Gästen waren mehr als 15 teilnehmende BetriebsFitService-Betriebe, die in ihren Unternehmen für gesündere Arbeitsverhältnisse sorgen und sich beim Netzwerken mit edlen Esterházy-Weinen über den Projektfortschritt unterhalten haben. „Mit der SPORTUNION Burgenland als Projektträger versuchen wir Klein- und Mittelbetriebe mit großer Unterstützung des Fonds Gesundes Österreich und der burgenländischen Stakeholder Wirtschaftskammer, Gebietskrankenkasse, Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und Industriellenvereinigung eine gesündere Lebensweise in den Unternehmen zu verankern“, erläutert der geschäftsführende Vizepräsident Bernhard Prenner.
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