06.11.2017, 09:52 Uhr

Ernsthofener Tischtennis-Mannschaften haben wacker gekämpft

Michael Pumberger (12 Siege in Folge ohne Niederlage) (Foto: privat)
ERNSTHOFEN. Einige Ausfälle zogen in der fünfsten Runde einiges Umstellungen innerhalb der Tischtennismannschaften aus Ernsthofen nach sich. Das 1er-Team zog Kevin Kühhas hoch, wegen dem Ausfall von Hubert Krieger. Dieser Schachzug konnte jedoch der 3:8 Niederlage beim Regionalliga Derby gegen Asten nicht entgegenwirken. Günter Bauer Junior gewann seine beiden Einzel und auch das Doppel mit Josef Krempl.

Die Mannschaft Ernsthofen 2 reiste zum Favoriten nach Steyr. Da man ausfallbedingt die Nummer Eins Kevin Kühhas an Ernsthofen 1 abtreten musste, bekam Neuzugang Wu Sun die Gelegenheit sich in der 2er Mannschaft zu präsentieren. Ein gewaltiges Lebenszeichen setzte Karl "Charly" Hiebl. Er gewann zum ersten Mal in dieser Saison alle drei Einzel und auch das Doppel mit Tommy Eisenhuber. Den Sack zu machte  Franz Hiebl. Mit einem hart umkämpften 3:2 Sieg stellte er im letzten Spiel den Überraschungserfolg von 8:5 für Ernsthofen sicher.

Zahlreiche Fans begleiteten Ernsthofen 3 nach Pichlern zum Auswärtsspiel. Beide Mannschaften waren stark in die Saison gestartet, das Spiel entwickelte sich zu einer Nervenschlacht. Pichlern übernahme vom Start weg das Kommando, sowohl Mani Binder als auch Günter Bauer Senior mussten in ihren ersten Spielen, jeweils eine 2:3 Niederlage hinnehmen. Einzig Michi Pumberger konnte sein Auftaktspiel gewinnen, nach den beiden Doppel stand es bereits 4:2 für Pichlern. Als Manuel Binder auch sein zweites Spiel 2:3 abgeben musste und ein 5:2 für die Heimmannschaft auf dem Spielschein stand, schwanden die Hoffnungen. Günter Bauer konnte zumindest noch ein 7:7 sicherstellen.
So bleibt man auch in der Tabelle an Sankt Valentin dran, das direkte Duell steht noch aus.

Mit dem letzten Aufgebot musste Ernsthofen 4 in Neuzeug antreten da man Wu Sun ja an Ernsthofen 2 und Mario Gruber an Ernsthofen 3 abtreten musste, dazu der Ausfall von Andi Grurl, da konnte Heimkehrer Christoph Bauer für den Ehrenpunkt sorgen.


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